#61 Was wir nicht messen, können wir nicht verhindern. Über die Zukunft der Blutdiagnostik - mit Dr. Ali Tinazli

Shownotes

Es gibt diesen einen Satz, den fast jeder schon mal beim Arzt gehört hat: Ihre Werte sind in Ordnung. Was, wenn genau dieser Satz das eigentliche Problem ist? In dieser Folge geht es um ein Verfahren, das den Stoffwechsel nicht in Einzelwerten liest, sondern in Mustern, und das dadurch Verschiebungen sichtbar macht, lange bevor sie in einem klassischen Blutbild auffallen würden. Dr. Ali Tinazli hat 15 Jahre im Silicon Valley und in Boston an genau dieser Frontlinie gearbeitet, bei Sony, bei HP und in der Startup-Szene rund um Harvard und leitet heute ein Unternehmen in Regensburg, das die Sache grundlegend anders angeht.

Es wird technisch, aber Ali erklärt es so, dass ihr es wirklich mitnehmen könnt. Er macht etwas, das in dieser Branche selten ist: Er sagt offen, was seine Technologie nicht kann, spricht über den Theranos-Fall aus nächster Nähe und erzählt, was passiert ist, als er den Test an sich selbst durchgeführt hat. Wenn ihr euch schon mal gefragt habt, ob Prävention mehr sein kann als ein guter Vorsatz, dann hört hier rein.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen in einer neuen Episode im Gesundsein-Podcast.

00:00:08: Heute begrüße ich Dr.

00:00:10: Ali Tinasli, hallo Ali!

00:00:15: Ja super, super schön dass du da bist.

00:00:17: wir sprechen heute über eines meiner absoluten Lieblingsthemen und es wird tatsächlich auch ein bisschen technisch.

00:00:23: liebe Leute Wir sprechen heute die Diagnostik Und Diagnostik ist, wie ich finde eigentlich der absolute Schlüssel für Innovation und Forschung in der Medizin.

00:00:36: Das heißt wenn wir jetzt über die Zukunft sprechen dann kommen wir einfach nicht drum herum über Diagnastik zu sprechen weil die Diagnostic eigentlich sage ich mal immer so die Frontier ja?

00:00:47: Der Medizin darstellt Weil sie im Grunde genommen erklärt was wir alles messen wissen sehen können, was in unserem Körper los ist.

00:00:56: Das heißt es ist auch maßgeblich dafür wie gut wir forschen können an dem menschlichen Körper in der Medizin.

00:01:04: Deswegen ist das für mich so ganz, ganz essentiell und du bist Geschäftsführer von der Live-Spin GmbH Und ihr bringt eine neue Blutanalyse Technologie mit oder auf den Markt und ich finde, dass is einer der absoluten Schlüsseltechnologien, Technologien der Zukunft.

00:01:24: Ich finde das extrem spannend, vor allen Dingen weil wir ja in der Vergangenheit – das kennen wahrscheinlich sehr viele auch – ich sag mal Geschichten kennen die eher negatives Rampenlicht auf dieses Thema geleuchtet haben und Theranos Case von Elizabeth Holmes.

00:01:42: Ich meine es wurde sogar verfilmt!

00:01:44: Das war natürlich eine riesen Skandal in der ganzen Branche.

00:01:48: Und das ist leider sehr, sehr schade weil sich da natürlich das ganze Feld auch davon erstmal erholen muss.

00:01:54: ja und ihr habt eine Technologie die eben ich sag mal ähnlich innovatives verspricht aber die eben auch funktioniert.

00:02:02: und deswegen freue ich mich so wahnsinnig dass du heute da bist und wir darüber sprechen können weil es wahnsinnigt aufregend ist und vielleicht starten wir aber erst einmal damit wie du eigentlich in diesen Bereich gekommen bist, dass du einmal kurz deine persönliche Geschichte und Verbindung zu diesem Thema erzählst.

00:02:19: Und wer dich kennenlernen kann?

00:02:20: Da nenne ich aber wirklich aus.

00:02:21: zum wirklichen Anfang.

00:02:23: Ich war fünfzehn Jahre alt, das war... ...neunzehntundertrein neunzig.

00:02:28: Und zwar gab es auf dem ZDF eine Dokumentation über molekulare Medizin, moderne Medizin und für die Mandarheben mit neuen Molokanmethoden im Krankheiten wie HIV und Krebs besser angehen kann.

00:02:41: Das hat mich so fasziniert als Teenager, das hat mich getriggert.

00:02:45: Da habe ich gesagt, dass es ist!

00:02:46: Dann hab' ich auch konsequent Biochemie studiert, hab dann in Biochemiestudium meine Faszination für das Altern-Entdeckt... ...für die Biologie des Alterns, das war ein Freifuhrt, hab' dann in dem Feld auch meine Diplomarbeit verfasst, also noch Old School, also altes deutsches System, Diplomen usw.

00:03:05: Und da hatte ich das Glück gehabt das Master-Control-Gen der Mitochondrien Entstehung im Artungskontext entdeckt habe.

00:03:13: Das wurden Nature-Cellibology, bei überwandend nachgeschottet und das kam dann damals sogar in die Bildzeitungen.

00:03:19: Also ich nicht aber... Der Ergebnis daraus war ganz cool!

00:03:23: Und dann hab' ich aber zum Ende der Diplomarbeit doch die Ehrfurcht entwickelt gegenüber biologischer Veragestellungen.

00:03:30: Hab mir dann mich der Biologie abgewarnt, hab dann im Bereich der Einzelmodikulbürophysik gearbeitet.

00:03:36: Das war für mich ein kontrollierbares Umfeld.

00:03:39: Sollte sagen, lief aber auch sehr gut!

00:03:41: Ich hatte auch zwar nicht Publikationen, da ging es um Kontrolle auf dem eben einzelnen Proteinmoleküle.

00:03:48: oder dann habe ich festgestellt... ...ich hab sehr viele Kooperation gehabt durch Europa hinweg in meiner Promotion.

00:03:54: Dann habe ich so bisschen auch die Freude angefunden nützliche Sachen zu machen und zwar meine Entwicklung.

00:03:59: Ich

00:03:59: wär das alles so unnötig gewesen was du bis dahinten gemacht hast.

00:04:03: Ja, ich habe da so einen Bestfallverein, wo ich sage wenn andere das benutzt und uns anderen hilft dann ist nützlich.

00:04:09: Und dann habe ich festgestellt okay?

00:04:11: Ich hab Freude an nützlichen Dingen... Das heißt du

00:04:14: wolltest eigentlich von der Grundlagenforschung mehr in die Anwendungen?

00:04:17: Genau genau!

00:04:18: In die Anmendung.

00:04:19: und dann habe sich festgestellt, Grundlagen-Forschung, das ist ein Kultur als Esset wie der Opa ehrlich gesagt.

00:04:26: Manche werden mich dafür vielleicht, naja irgendwie, also jedenfalls ich habe gedacht Grundlagen Forschung ist gut aber ich will dass Unmittelbar nützliche, weil ich denke es muss immer einen Return auch für die Gesellschaft geben.

00:04:36: Das ehrlichste ist dann in einem Unternehmensumfeld war dann eben bei ABI das war auf etwa mit zwanzig Jahren da das tatsächlich auch promoviert.

00:04:44: vor zwanziger Jahren das war dort so das führende Genomic Sequencing Unternehmen aus den USA war da im Corporate Development habe da auch nach neuer IP Ausschau gehalten und daran wurde von Mettern angesprochen, um bei Sony einzusteigen.

00:05:00: Und das hat mich dann sehr fasziniert, weil es Sony – da denkt man erst gar nicht so mal daran – aber wir haben dann Sony Corporate Technology Assets eingesetzt in bereits live Science-Helfgeher zum Beispiel die ganzen Illumina Sequencer haben optische Detikzungssysteme von Sony.

00:05:16: Das war eines der Deals, was ich für etwa fünfzehn Jahre eingefädelt hatte und ich war natürlich auch tatsächlich nach der Promotion in den USA gezogen, mehr am geschehen, ja?

00:05:26: Weil man hat die die

00:05:28: Kapital da.

00:05:30: Ja, aber die sämtliche Marktführe, die waren alle in den USA Bahamut und das war zum einen in Kalifornien Nord- und Süd, zum anderen eben Boston Massachusetts.

00:05:39: Und das war so meine Welt.

00:05:40: Da war ich schon auf fünfzehn Jahren, fünf Jahre bin auch entsprechend der US-Amerikaner geworden und tolle Zeit, tolle Sachen, die wir gemacht haben.

00:05:49: Aber dass jetzt einmal... Jetzt hat sich das ein bisschen nivelliert, Die neueste helft die Innovation nicht nur ausschließlich in den USA, sondern auch in Asien und auch in Europa.

00:06:00: Und das verdanken wir der Laundry, was wir später noch anschneiden.

00:06:03: Also von da habe ich gerade damals eine tolle Zeit für mich.

00:06:05: Ich bin dann eben zum EHB.

00:06:09: Die Sony-Sache haben mir skaliert.

00:06:11: Von sieben Leuten auf hundertzwanzig Leute war dann eine volle Business Unit.

00:06:15: Ich war da in Cambridge.

00:06:16: Das heißt,

00:06:18: die ganzen Kerntechnologien von Sony sozusagen... ...in die Healthcare-Branche zu rezensieren?

00:06:23: Genau!

00:06:23: Das waren dann Startups vom Harvard und vom Wissinstitut.

00:06:27: Dann hatte ich auch mal ein Büro unmittelbar näher von der Harvard-Universität.

00:06:30: Also das war ein tolles elektrisches Umfeld.

00:06:34: Und diese Zeit vermisst ich weil...

00:06:36: Wie toll!

00:06:37: Diese kritische intellektuelle Masse, die finden man durchschnittlich nichts auf der Welt.

00:06:40: Da haben wir so Boston and Cambridge einmal, ich würde sagen, ohne einen Bekochten Und dann habe ich ein E-Mail bekommen von HP.

00:06:48: Dann drei Wochen später habe ich bei HP unterschrieben, in dem ich sage, dass alles viel schneller ist und den NL II Healthcare Strategie geleitet.

00:06:54: Mit dem Sieg eben zu eruieren sind die HP Technologien kompetitiv einsatzfähig im Bereich der Diagnostik oder nicht?

00:07:01: Ich hab nach etwa vierneinhalb Jahren einen Approval vom Board bekommen.

00:07:05: das war eine C Level Aktivität im CTO Office von HP in Palo Alto und dann haben wir auch das Board Approval bekommen.

00:07:13: Ich geh

00:07:15: für eine

00:07:18: neue HP Medical Business Unit.

00:07:20: Das kam ja im Sommer, ich hab mit dem Apple aber dann entschieden doch jetzt in die Start-up Szene einzutauchen weil große Firmen haben natürlich eine große Power.

00:07:30: Aber am Ende habe ich gesagt ist das so

00:07:33: große Latents?

00:07:35: Ja genau großlatenz schon scale.

00:07:37: aber ich habe gesagt ich will dass was ich gelernt habe strategisch operativ von der Denkweise jetzt auch auf der anderen Seite einsetzen.

00:07:42: in der start up Welt hab da einen tamalesischen Miladierking gelernt, der hat mich dann eingeladen in einer seiner Firmen als Schiefkommission Officer einzusteigen.

00:07:50: Das war die Fluxergy in Südkalifornien und lag mir Mayo-Klinik aus einem der ersten First Paying Customers...

00:07:57: Und Fluxorgy war ja damals auch eine große Innovation eigentlich?

00:08:02: Fluxargy ist nach wie vor eine tolle Innovation.

00:08:04: das ein multimodales Pond of Care Gerät!

00:08:08: Das bedeutet es steht wirklich in der Praxis oder in der Apotheke oder auch immer da wo man eben jetzt in real-time eine Analyse machen möchte und man braucht auch nur ein Tropfen Blut, richtig?

00:08:19: Nee.

00:08:19: Also ich denke dieses einen Tropfnagativ da werde ich gleich darauf zukommen warum das bisschen problematisch ist.

00:08:25: Eine ausreichende Menge an Blut.

00:08:27: Das kann ein Milliliter sein, das kann ein bisschen mehr sein, dass kommt irgendwann was man detektieren möchte.

00:08:33: Die Spanne bei Fluxages ist multimodal also es ist gut gleichzeitig für DNA für Proteine und für Zellen, das macht es eben so spannend.

00:08:43: Aber die Adoption Neue Technologien im klassischen Diagnosewesen hat doch auch eine größere Attenz und da braucht man einen langen Atem was sie auch haben.

00:08:53: also von daher ist er super.

00:08:55: ich bin dann tatsächlich dann aber aus privaten Gründern mit meiner Familie dann zurück nach Deutschland gekommen.

00:09:02: das war während der Pandemie.

00:09:03: wir hatten da healthcare emergency um die uns kümmern wollten direkt vor Ort, weil das war anders nicht möglich in der Pandemie.

00:09:11: Aber das war doch mit Flagg-Sergie!

00:09:13: Weil wir hatten damals auch unser Middle East-Geschäft aufgebaut und Europa von da war es halt dann gar nicht mal so schlecht als Schiffkommersoffice, sondern auch wirklich im Zentrum des Geschehens zu sein.

00:09:23: Ja.

00:09:24: Und dann aber fand ich mich Live-Spin, ja?

00:09:26: Aber bevor ich zu Live-Spin übergehe...

00:09:28: Das heißt du hattest...

00:09:29: Ja

00:09:30: bitte?!

00:09:30: Das heißt, du hättest wirklich Du hast auch bis dahin wirklich eine Wahnsinns-Karriere in dem Bereich hingelegt.

00:09:37: Ich meine, du hast immer an der absoluten Front der Wissenschaft sozusagen, der Erkenntnis der neuesten Applikation im Bereich Healthcare und Diagnostik gearbeitet und bracht es dadurch natürlich so viel Wissen, Netzwerk mit.

00:09:55: Das ist ein wahnsinniger Gewinn für jede Firma die versucht sich zu etablieren.

00:10:01: Ja, aber auch die Desillusionierung.

00:10:02: Also vielleicht hier ein Beispiel noch aus meiner Boston-Zeit und zwar ist wieder an der Harvard University das Wissinstitut, also von diesem Schweizer Miladärin in Flanthorpe ins Leben gerufen worden.

00:10:15: Und die hat mich kontaktiert, dass er so im Jahr zwei Tausend zehn oder zweitausend elf da ging es um Organon Chips, ja?

00:10:21: Also Organnachahmungen auf eben Kreditkarten, großen Plastikträger sozusagen.

00:10:28: Da hab ich jetzt gesagt, nein das ist für uns nicht interessant.

00:10:31: Ja eben für die Pharma-Vorschung und zwar diese Organo on Chips oder Organon Chips, die emulieren sozusagen komplette Organsysteme, dass man liver on a chip, grain on the chip, gut on a Chip usw.

00:10:45: Und da sind nämlich die Zellen dreidimensional so angeordnet, dass sie dann auch das entsprechende Organgewebe nachahmen, emulierend Das

00:10:54: heißt, man kann dann sozusagen Seen im Labor sehen anhand solcher Chips wie diese Gewebe zum Beispiel reagieren.

00:11:01: Genau und dadurch eben auf Tierversuche verzichten

00:11:04: z.B.,

00:11:04: ja also Tierversuch sind eh problematisch weil das eigentlich komplett andere Wesen von der Biochemie hier sind nicht komplett anders aber doch anders genug gerade um Toxizität ganz anders darzustellen.

00:11:17: Also Schokolad ist für meine Katze toxisch für mich nicht, da sieht man schon wie Bizarre eigentlich Tierversucher sind analogik Und das eben hat da eben auch den Fokus natürlich, Zielversuche obsolet zu machen.

00:11:30: Aber ich habe das damals... Frage

00:11:32: da so?

00:11:33: Organ on a Chip!

00:11:34: Das klingt für mich jetzt so extrem limitiert und isoliert weil wir mögen es ja heutzutage sehr ganzheitlich über unseren Stoffwechsel oder unseren Körper zu sprechen und nur an jetzt Lebergewebe oder so zu testen, schalten mir jetzt gar nicht so sinnvoll um ehrlich zu sein.

00:11:49: Es sind alles Modellsysteme und die Farbenindustrie hat dann durch verschiedene Ebenen der Tagetwirkation.

00:11:55: Und das sind dann aber so die erste ebenen

00:11:58: Phasen,

00:11:59: ja?

00:11:59: Der armen Thiele einfach, dass Leider sparen.

00:12:01: und ich fand das Konzept zum ersten Mal, als ich davon gehört hatte was war Science Fiction, aber kam von Harvard.

00:12:07: also muss es gut sein.

00:12:09: Dann hab' ich auch mit Zusammenarbeit gehabt Sony und Harvard Universität zu organieren.

00:12:15: Das war auch die erst dieser Art!

00:12:17: Das wurde dann sogar auch im Ekonomist Magazin Das war im Sommer irgendwann auch dargestellt.

00:12:23: Auch mit Sony und Havid, das war echt schön was es eben auch die Sichtbarkeit hat weil wenn man in diesen großen Film ist kann man nicht so viel reden.

00:12:30: Man darf nichts... auch als bei HP war.

00:12:33: Das war die Zeit des Stillschwagens zu mich nach außen hin.

00:12:36: Intent tut sich viel spannendes oder es macht natürlich viel Spaß aber vielleicht...

00:12:42: Ja, Confidentiality.

00:12:44: Genau, vielleicht auch kurz bevor ich dann zu jedenfalls bei Sony ging's down Innovationen zu beschleunigen in der Marktweife einfach durch produktionstaubliche Verfahren und da kam mir eben die Sony SS rein.

00:12:57: Und bevor ich dann zu live spielen, aber überwechsel noch einen Punkt zur Leiding Theranos-Debatte.

00:13:03: Und zwar... Ich kenne einige der erst Mitarbeiter von Theranos, weil den Silicon Valley, da kennt ihr jeden, auch dem Bruder von Elizabeth Holmes und ich kenne auch Investoren und SSO!

00:13:19: Das Problem bei Pheranos war oder das Hauptproblem, finde ich, war Management und wirklich ist die akute Execution.

00:13:27: Die Technologie an sich bis auf die Cellsortierung oder bis auf das Cellsdelen war an sich eine Note.

00:13:35: drei, würde ich mal sagen, so ein Puff of Concept funktioniert.

00:13:40: Es waren wirklich einfach Management-Problemen, mangelnde Executions und Stemintegration.

00:13:46: Und

00:13:47: was?

00:13:48: Und mangelnde Systemintegration.

00:13:49: Die Leute müssen miteinander spenden, die an den Fischinmodulen arbeiten und das war da nicht gegeben.

00:13:54: Es ist aber so... ...die haben natürlich auch Betrugung, ja?

00:13:58: Das geht gar nicht!

00:14:00: Ich hatte noch Bekannte bei GodMateSex gefragt weil ich davon halte.

00:14:04: Ich habe gesagt, ich glaube mich dann.

00:14:05: Die haben gesagt warum spinnst

00:14:07: du?!

00:14:07: Die ist doch im Fortüren- und Forbes-Magazine, sie ist noch die Königin.

00:14:10: Ich hab gesagt, dass mag zwar sein, aber rein physikalisch glaube ich nicht.

00:14:15: Das sind aus einem Tropfen Blut mit chemischen Methoden über Sechzig Parameter Detektieren kann.

00:14:23: Und die haben nicht aufgehört zu denken, weil das negativ einfach schön war, ja?

00:14:27: Das Stanford-Abgänge

00:14:28: um

00:14:29: eine junge Dame ... Die Geschichte war einfach zu gut sein mal und aber eigentlich so auch... So die Freunde aus einem engeren Netzwerk waren alle sehr skeptisch von Anfang an, weil die Physik, und ich bin auch Biophysiker, da hat die Physique einfach nicht mitgespielt vom Anfang an.

00:14:44: Ja!

00:14:45: Und von daher Aber das für mich keine Überraschung.

00:14:50: Die eine Überrasche war, dass sie natürlich dann derart die Wahrheit gebeugt haben, sag ich mal.

00:14:57: Das war schon heftig!

00:14:58: Ich denke da wurde auch deswegen ein bisschen gehypt weil es ne Frau war ehrlich gesagt.

00:15:03: Weil in der Start-up Szene wenn ich investiere gehe ich davon aus, das kann doch komplett futscht gehen kann ja?

00:15:09: Name it, das ist so.

00:15:10: Da sei eigentlich die Grundregel, dass man diese...ich habe auch selber dort investiert in vier Schienenunternehmen und Eine, das habe ich schon zubekommen.

00:15:17: Auf einiges wart ich noch, so wirst du es halt.

00:15:19: Aber ich denke, dass meine persönlichen Meinung ... Das Negativ war erst so attraktiv und hochzuhiefen, war genau so attaktiv zum Bashing, weil da ist eine Frau.

00:15:30: Weil man so viele auch männliche Counterparts, die viel Geld versenkt haben wie vielleicht auch nicht ganz weiter weit waren.

00:15:37: Und ich glaube, da war das Gericht doch bisschen härter.

00:15:40: Also Daumen hab ich da bis zu einem Moment die Meinung aber...

00:15:44: Also dieser große Hype, das Narrativ was für den großen Hype genutzt wurde hat dann eigentlich auch das Narrativ für den grossen Fall geliefert.

00:15:51: Es ist meine persönliche Interpretation in der Lage weil... So

00:15:55: nachvollziehen wie du sagst.

00:15:56: Weil in Zirken Welli Geld kommt, Geld geht ja dass es da nichts Ungeläugiges

00:16:01: und das Wahrheiten gebeugt werden das kennen wir auch.

00:16:04: also

00:16:05: die

00:16:05: Pitches Und es ist natürlich auch immer so ein Spannungsfeld was Du als Geschäftsführer eines solchen Technologieunternehmens natürlich auch halten musst Die Vision verkaufen, eine Geschichte erzählen.

00:16:16: Der Zukunft?

00:16:17: Wo soll das Unternehmen hin?

00:16:19: und gleichzeitig muss im Hintergrund eine extrem komplexe herausfordernde Technologie in der Entwicklung mitziehen!

00:16:26: Ich meine

00:16:27: du kennst das, ne?

00:16:28: Und da

00:16:29: geht es um Gänzen zu finden.

00:16:30: Genau.

00:16:32: Und jetzt sehe ich mich sagen schaut Leute heute können wir das

00:16:36: ja

00:16:37: und morgen wenn alles gut geht ihr mir Geld bekommen oder Glück haben dann geht auch das ganz groß her.

00:16:43: Ich glaube, dass hat man nicht verschweigen.

00:16:46: Natürlich bei Phaeros um das abzuschließen, da wurde natürlich eklatant gelogen, ja?

00:16:50: Das ist nicht akzeptabel!

00:16:54: Aber sei es so für diese Herausforderung...

00:16:58: Ja,

00:16:59: also sei es und ich denke, das hätte man auch sauber hinkriegen können aber ich hätte das fast zu lenken.

00:17:05: Du hast gesagt, diese Technologie hätte aus deiner Sicht nicht funktionieren können.

00:17:10: Nicht mit den sechzig Parametern, wenn man das Programm amgespekt hätte.

00:17:14: Auf meinen Wegen zehn.

00:17:16: Die Frage dann aber ist wie kompetitiv ist es da noch?

00:17:19: Und das auch immer ein bisschen dieser Stretch im Sinne von ist es das gleiche in einer Farbe?

00:17:26: oder wie sehr viel um wieviel besser muss es sein dass es attraktiv ist und

00:17:32: eine große innovation ist?

00:17:33: ja

00:17:34: genau also.

00:17:35: von daher aber jetzt aber um dann so für sich zu kommen Die Physik lügt nicht, die Physik ist die Grundlage von allem würde ich sagen.

00:17:43: Und darum habe ich dann umso begeistert als ich dann von der Lifespin gehört hatte.

00:17:47: also ich bin kaum mit Deutschland angekommen Ich wohne im Taunus.

00:17:51: Dann hab' ich eine Introduction immer bekommen zu dem Lead Investor und dann haben wir uns eben ausgetauscht auch getroffen in Regensburg.

00:18:01: Das hat mich von Anfang an sehr sehr fasziniert weil die Lifespen Mischung aus Physik und Software KI, also sehr spannende Geschichte.

00:18:11: Ich hatte selber Biophilie gesteuert, da machte mich das auch wirklich eingefixt und dann habe ich erst mal ein bisschen kennengelernt über ein paar Monate und dann hab' ich daneben am ersten Juli, einundzwallig so vor ziemlich genau fünf Jahren, das Zektor ergriffen neben mir als Geschäftsführer und CEO eingestiegen und... Das war schon immer mein Traum ehrlich gesagt!

00:18:33: Also ich bin Deutschamerikaner, wurde eigentlich auch immer So solide deutsche Technologie, solides German Engineering verbinden mit Silicon Valley Mindset.

00:18:46: Und das fand ich halt sehr spannend.

00:18:48: und dann gab es selbst ein neues Corporate Logo, neue Corporate Farben da meinten wir Designer aus den USA eingeuert.

00:18:56: und dann fängt die Geschichte an.

00:18:57: und jetzt kann ich glaube ich mehr ins Thema rein mit der Lines und wie das geht.

00:19:02: Danke, dass du uns jetzt auf diesen Ausflug nochmal in deine Vergangenheit auch mitgenommen hast.

00:19:05: Weil ich glaube das setzt wirklich diese Technologie perfekt ins Szene ja?

00:19:10: Weil wir sind in der Situation eigentlich kommt die ganze Innovation aus Silicon Valley große Stories, die scheitern Technologien, die an was dran sind wo du denkst Ja aber so richtig wird es nicht funktionieren.

00:19:23: und dann kommst du mir dieser ganzen Erfahrung natürlich auch mit einer gewissen Hoffnung zurück nach Deutschland.

00:19:28: Und findest denn die Lifespin-Technologie?

00:19:30: oder sie findet dich Weiß, Versa?

00:19:33: Was für eine Technologie hast du ganz konkret vorgefunden als das dir vorgestellt wurde.

00:19:39: Wo war der Stand der Dinge?

00:19:41: Ja.

00:19:42: Also vielleicht erst mal zu der Technologie.

00:19:44: was macht ihr überhaupt?

00:19:48: Und zwar ich aber auch von sehr hervorgehoben Chemie versus Physik und die ganze klinische Diagnostik.

00:19:59: Wir haben unser Jahrescheck-up, gucken uns das große Bootbild an.

00:20:05: Das ist ja alles klinisch chemisch.

00:20:08: Das sind chemische Vorgänge die dann in einem Großtavor automatisiert ablaufen.

00:20:13: Da gibt es noch mal viele Pikmetierschritte, da sind verschiedene Reagenzien, Enzyme und teure Enzymen für diese ganzen Messungen durchführen.

00:20:23: Im Bereich

00:20:24: Blutanalyse?

00:20:25: Ja, im Bereich Blutanalyse auch andere Diagnostikmethoden MRT CT Ultraschall.

00:20:30: Bildgebenden Verfahren, die sind ja schon physikalisch.

00:20:33: Genau!

00:20:34: Richtig also sprich das wäre jetzt bezogen auf die Aufsand wie das große Blutbild was wir einmal oder alle zwei im Haus haben bekommen.

00:20:42: Das sind alles nasschemische, clean chemische Verfahren die dem unterliegen.

00:20:46: und dann gibt es hier so etwas angeschwannerst auch die bildgibben Verfahren wie MRT.

00:20:52: oder gründlich ist er das allereinfachste aber dann MRT CT bist du unangenehmer sag ich mal.

00:20:57: Aber MRT ist noch nicht ganz gut.

00:20:59: als Beispiel Weil MRT bildet ja sozusagen Organa, Körperteile ab.

00:21:06: Also man legt sich an diese Röhre dann wird man für eine Dreifelstunde eben mit Radiowellen bestrahlt.

00:21:12: Das ist auch wichtig glaube ich für Leute die vielleicht Technik Angst haben, dass einfach Radiowellen bei der MRT... Wir haben alle früher UKW gehört jetzt haben wir alle High Definition und Internetradio aber das war früher mal tatsächlich eine Radiofequente die durch die Gegend geschickt wurden.

00:21:27: Oh mein Gott!

00:21:29: Das war ja omnipräsent.

00:21:30: und genau diese Art von Radiofrequenzen werden in der MET benutzt.

00:21:35: Inkommen dazu mit einem Magneten, was genau passiert da?

00:21:40: Das ist in der Regel ein sehr starkes Magnetfeld.

00:21:44: um spezifisch zu sein für bildgebende Verfahren in der Radiologie etwa vier bis fünf Tesla das schon ordentlich aber die sind jetzt nicht gesundheitsschädlich.

00:21:55: also sprich man legt sie in diese Röhre rein.

00:21:57: Und was das passiert in diesem Magnetfeld, da werden die Atomkerne ausgerichtet.

00:22:02: Die Protonen.

00:22:03: Die Atomkernen werden alle... Ich hoffe,

00:22:05: ihr habt alle aufgepasst!

00:22:06: In Physik und Chemie.

00:22:09: Ja, für mich ist es gleich nicht so technisch.

00:22:11: Also sprich da, da sind die ganzen Atom kerne orientiert ausgerichtet und dann kommt ein... Da wird das Radu eingeschaltet also immer beteiligst du ne?

00:22:20: Aber wenn wir das eben mit Radu-Fekvenzen bestrahlt.

00:22:26: Bestrahlt wird sich jetzt schlimmer, aber einfach Artifakt.

00:22:28: wenn es da eingeschaltet dann werden die entsprechend abgelenkt von der Orientierung.

00:22:33: und diese Zeit die sie bauen zur neue Ausrichtung.

00:22:36: das wird tatsächlich Entspannungszeit, Relaxationszeit genannt.

00:22:40: und dieser Entspanungszeit dies ist tatsächlich spezifisch für die Molekulare umgebung des Protons des Atomcans also sprich um welches Moleküle sich handelt.

00:22:52: ja gut in In der Radiologie ist das ja nicht so fein aufgelöst, da hilft es aber einfach durch die Kontraste der Faschineorgale und der Weichtile.

00:23:03: Das zu sehen, aber wenn man das Magnetfeld weiter erhöht wie in unserem Fall auch Fizientesla dann ist tatsächlich auf monoklare Ebene wo man eben... Aber das Prinzip ist halt das Identische.

00:23:14: das ist halt so schön auch zum erklären weil dann eben die Entspannungszeit der Atomkerne vermessen wird dass dann eben Spezifisch für die Molekularumgebung, sprich.

00:23:24: Ich weiß dann ist es Glykose?

00:23:26: Ist das eine Amrylosau?

00:23:28: Ist es vielleicht ein Peter-Antrieglisseried?

00:23:30: Das kann ich dadurch ganz spezifischen nachweisen.

00:23:33: Weil

00:23:33: sich jedes Molekül ganz individuell verhält,

00:23:36: wenn man individuelle

00:23:37: Relaxationszeit hat.

00:23:38: Genau ja!

00:23:38: Also sie haben individuelle Relaxationzeiten, Fingerabdruck sozusagen und das Schöne ist dass er sogar quantitativ.

00:23:45: also ich kann nicht nur sagen was es ist ich kann auch sagen wie viel davon drin ist.

00:23:49: Was natürlich wichtig ist um Verläufe, Fortschritt oder Rückschritte zu verfolgen.

00:23:55: Und das hört sich vielleicht auch schon so gut an ummaße sein.

00:23:59: aber ist es so auch dass geht nur innerhalb eines bestimmten Konzentrationsbereichs.

00:24:03: also sprich wir können mit unserer Methode... Also

00:24:07: um nochmal kurz die Brücke zu schlagen MRT des bildgebende Verfahren Das ist in seiner..also das steht so, ne?

00:24:15: Das nutzen wir heute und im Grunde genommen ist die Technologie Die der Live-Spin GmbH zugrunde liegt, funktioniert sehr ähnlich.

00:24:22: Nur eben nicht... Wir gucken uns einmal den ganzen Körper an, sondern auf der Basis von.

00:24:28: wir haben zehn Milliliter Blut und wir haben jetzt sozusagen ein bildgebendes Verfahren für genau diese Blutprobe.

00:24:36: Genau!

00:24:37: Richtig!

00:24:38: Super!

00:24:40: Und es ist so, vielleicht um das kurz dazu legen mit der Blut Probe, wir nehmen einen Millilitern Blut Vollblut oder Kapilarblut.

00:24:49: Das wird dann in Serum überführt, mit einer Komponentheilung von etwa fünf Milliliter Serum und das wird dann eben entsprechend in diesem Magnetfeld gescannt, vermessen.

00:24:57: Das dauert etwa sieben Minuten im Großlabor allerdings.

00:25:01: Aber es braucht keine Reagenz, also die Probe wird nun mit einem Salzpuffer verdunnt.

00:25:06: Da kommt's eben in das Gerät.

00:25:08: Das Gerät ist so groß wie eine britische Telefonzelle ungefähr, dass man sich das vor Augen führt und steht aufrecht.

00:25:16: Dann bekommt man eben eine Rohspektrum.

00:25:19: und jetzt kommt eben der tatsächliche Kern, der Live-Spin zu tragen.

00:25:25: Und zwar die Software.

00:25:25: Die Live-Spin ist ja ein Software-KI Unternehmen mit einem präanalytischen Workflow für die Brutzahnung.

00:25:35: Das nennt es Handelkulation!

00:25:37: Aber erstmal um auch die Technik noch abschließend darzustellen, wir können jetzt eben wie diese Methode Im Substanzen identifizieren Stoffe wie Aminosaugen, verschiedene Zucker, Lipide.

00:25:54: Bestens alles Stoffet die im Mikromolarbereich sind.

00:25:58: Also jetzt vielleicht für den Nichtsbiochemiker relativ in einer relativ hohen Kontaktation zu vorkommen.

00:26:05: Also vielleicht so wie die Anzahl der Golfautos auf den Straßen ja also ungefähr als Analogie.

00:26:12: Was wir aber nicht sehen, sind Hormone.

00:26:14: Wir sind keine Hormonen und keine Zeltbotenstoffe.

00:26:18: Das ist vielleicht eher die Bugatti auf den Straßen, die man sieht nicht so auf weil der die Konzentration einfach geringer ist.

00:26:24: Und das ist glaube ich wichtig auch in der Bewertung.

00:26:27: Weil nicht dass jemand dann sagt oh das hört sich jetzt zu gut an, ist ja eine Story die vielleicht doch ein bisschen borderline ist.

00:26:34: Ist es nicht?

00:26:35: Man muss immer kommunizieren was ganz besonders gut und was kann sie überhaupt nicht.

00:26:39: Wenn ich das differenziere am Anfang dann habe ich auch die richtige Erwartungshaltung.

00:26:43: und dadurch, dass wir die Physik einsetzen.

00:26:46: Und keine chemischen Prozesse benötigen reicht auch diese kleine Probenmenge weil sie brauchen das StandardlaborsofitBloot.

00:26:53: also das braucht ja etwa fünf bis zehn Milliliter Blut für ein groß Brutbild Weil... Die Probe wird da aufgetrennt, aufgeteilt in verschiedene Suggenproben Da kommen verschiedene Schritte, verschiedene Repetierschritte da geht auch was verloren.

00:27:05: Das heißt Ich brauche einfach durch dieses ständige Handling Einfach einen gewissen Puffer Wirklich ein Material, dass sich die Analysen abschließend durchführen weil es so viele verschiedene sind.

00:27:17: Bei uns macht die Software die Arbeit und wie kann man sich das vorstellen?

00:27:22: Wir schauen uns ja gestielt den Stoffwechsel an und wir alle haben natürlich mit Stoffwechsel oder vom Stoff wechsel mal was gehört einfach nur zu ernähren, dass er als Stoff Wechselprozesse.

00:27:35: Bei Teenager wird da sehr viel aufgebaut.

00:27:38: Der Stoffwechsel ist richtig am Brummen, sag ich mal.

00:27:42: Und wie kann man das einmal richtig begreiflich machen?

00:27:45: Es sind alles verschiedene Prozesse.

00:27:47: Also sprich unsere Fettstoffwechsel unter Zucker- und Strungstoffwechsel die Leber als die Entgiftungsanlage des Körpers, die Niere als die Filteranlage der Körper und dann natürlich das Immunsystem mit den Entzündungsreaktionen.

00:28:02: Das sind also die Gebiete, die wir uns jetzt speziell anschauen.

00:28:06: Wie kann man sich aber metaphorisch vorstellen, was im Shopwechsel alles los ist?

00:28:11: Man zählt jetzt einen Straßenverkehr vor in der Stadt und dann hat man vielleicht drei Ampeln.

00:28:18: Und an jeder Ampel stehen vielleicht Leute, die dann eben die Autos durchziehen – ja rote Autos, blaue Autos oder Lastwagen.

00:28:28: Wenn es plötzlich nochmal alles normal läuft, dann zählt ... Die Person an der Ampel eins, die gleiche Anzahl an Fahrzeugen wie die Person an Ampel drei.

00:28:38: Es kommt alles durch, kein Schauker gar nichts.

00:28:40: Wenn es aber eine Ampel ausfällt an einer Stelle oder es zu einem Unfall kommt dann ist er so dass man erst mal die Fahrzeuge direkt an der ampel betroffen ist und an der stelle erstmal sich kumbulieren anhäufen sprich es bildet sich ein Stau.

00:28:56: da gibt's findige Autofahrer die finden dann eben Shortcuts die umfahren das dann d.h.. Man sieht zum einen eine Anhäufung von Fahrzeugen.

00:29:05: Gleichzeitig sieht man, dass andere Fahrzeuge anders fahren.

00:29:09: Das Muster verschiebt sich und die Zähler, die Person an Ampel zwei drei sehen jetzt auch der andere Zahl an Autos, an Fahrzeugn.

00:29:17: Und genau das können wir übertragen auf die scharfwechsel Wege.

00:29:21: wenn es nämlich jemand durch meinetwegen falsche Ernährung also vielleicht zu viele Süßes oder was räume ich will nicht in den Details gehen was war als Fahrtischmann kann Aber durch falsche Lebensweise, sei mal dann zu ausfällen führt oder zur Anhäufung.

00:29:37: Dann kommt es natürlich zu diesen, sagen wir mal, Umfahrten umwegen die Umleitung besser gesagt, die dann die Stoffwächswege eingehen können oder die Metabolite, die stoffwichse Produkte besser gesagt eingehen kann.

00:29:51: Da sieht man veränderte Muster und man sieht verändete Konzentrationen.

00:29:54: Und genau das machen wir auf der Ebene.

00:29:57: Darum ist eben auch vollkommen ausreichend, dass man so diese, sagen wir mal eher häufiger vorkommenden Schoffwechsel-Produkte sich anschaut.

00:30:07: Dann brauchen wir jetzt die Hormone nicht sehen.

00:30:09: Man sieht aber tatsächlich dann den Einfluss der Hormonen als Folgererksohn ja?

00:30:14: Wenn jetzt, sag ich mal, etwas getrickert wird durch einen Hormonmagen oder Hormonyberschuss, dann sieht man das natürlich auch an den veränderten Mustern im Schoffwechsel.

00:30:25: daumen tut es uns auch gar nicht.

00:30:27: eh, Wir haben auch gesagt, wir wollen eigentlich so die Krankheitsfelder adressieren.

00:30:33: Die die meisten Menschen auf diesem Planeten betreffen und das sind ja wirklich diese nicht übertragbaren, nicht ansteckbaren chronischen Erkrankungen wie Diabetes, kardovascularer Erkränkungen, Lebererkrankung oder aber auch ich würde sagen die Wurzeln in Übels, chronische Entzündung.

00:30:52: Und da fing es oft erst mal mit der Kenntnis darüber an und zwar, wenn ich nicht weiß dass etwas in Ordnung ist dann habe ich auch kein Anlass etwas zu ändern.

00:31:04: Jetzt unabhängig von Wildkraft ja?

00:31:06: Und da fängt es erst mal an denn du hast auch vor am Anfang gesagt eben er hat erst ein paar Worte gesagt zur Diagnostik.

00:31:15: und das Problem einer Diagnostic wie wir sie im Standard of Care im etablierten Verfahren kennen ist eben die Diagnastik ist optimiert auf den Fall, wenn es schon zu spät ist.

00:31:26: Wir sehen

00:31:27: heute die Sequenz als die frühe Veränderung, die eventuell in ein paar Jahren zur Erkrankung führen können?

00:31:36: Genau!

00:31:37: Das heißt ich gehe zum Hausarzt und mache brav meinen Jahrescheckup, mein großes Blutbild.

00:31:41: Der sagt dann, Brucose sieht normal aus.

00:31:46: Knapp unter dem Grenzwert aber gehen Sie immer nach Hause.

00:31:48: Ja, aber

00:31:49: weiter so ja... oder die sind zu alt, das ist normal.

00:31:54: Einfach weiter so.

00:31:55: Das ist ja das Erlebnis was wir tatsächlich haben mit Ärzten.

00:32:01: Wobei es nicht gegen Ärzte, sondern eher gegen das Standard-of-Care worauf das optimiert ist.

00:32:06: Das hat für auf ihm mit Abrechnung zur Ruhe und Krankenversicherung und einfach wie das Ganze sich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt hat.

00:32:14: Es war eine Art industrialisierte Medizin.

00:32:18: Aber hier vielleicht ein persönliches Beispiel Ich lasse mich ja jeden Monat testen.

00:32:24: Gut, ich sitze an der Quelle.

00:32:26: Aber ich habe mich dann am Ende Februar testen lassen.

00:32:30: Davor wäre Weihnachten und davor war ich dann geschäftlich in Arabien unterwegs.

00:32:34: also man ist da dann doch sehr sozusagen auch unterwegs und ist vielleicht mehr als man sollte.

00:32:39: Jedenfalls hab ich den Live-Spin-Test gemacht Ende Februars.

00:32:42: Und das war interessant weil er eben gezeigt hat eine Kose vollkommen im grünen Bereich wenn man sich nur das anschaut dass man super Alles okay.

00:32:52: Aber wir schauen uns ja auch, also wir schauen unsere etwa zweihundertfünfzig Parameter an natürlich dann auch kontextualisiert.

00:32:59: Also sprich für den Glucose-Steuerungs für die Glucosereglation reicht da etwa fünfzehn Parameter um das einzuschätzen.

00:33:08: Also nicht alles wird vor allem benötigt.

00:33:10: Ja aber ich habe eben gesehen Glucosa Manose Grün super ja aber bestimmte Aminosäuren und zwar Wenn die sich erhöhen, dann ist das indikativ für ein erhöhtes Diabetes-Risiko.

00:33:27: Weil wenn sie sich erhöhe, dann heißt es in der Regel, dass die Insulineressistenz... damit fängt es auch an, dass sie Insulineresistenz zunimmt.

00:33:36: Das heißt, der Körper spricht schlechter an auf Drucker zuvor.

00:33:40: Das ist ja dann der Beginn, also wir spielen hier von Typ II Diabetes und Das hat mich erst mal alarmiert, weil bei mir hatte Walid schon an der roten Grenze angeklopft.

00:33:51: Du hast einen

00:33:54: Selbsttest gemacht mit eurer Technologie?

00:33:56: Genau!

00:33:56: Ich war das jeden Monat.

00:33:57: Einfach aus purer Neugier und auch

00:33:59: ein

00:34:00: bisschen so als Ablassbrief.

00:34:01: Weil dann weiß ich wie es mir geht, da weiß ich auch ob ich dann meinen Abendessen genießen kann oder nicht.

00:34:08: Und was dann eben auch noch bedenklich war... Also ich habe recht hohe Ansprüche seit mal an meine Gesundheit was sehen bedenklich war, aber auch natürlich die Verteilung der Lipid Partikel.

00:34:20: Gar das LDL, ja?

00:34:21: Das hat mich dann schon und auch die Lipid-Particle groß, wenn sie kleiner wird, dann verschöpfen sich die Arterien leicht.

00:34:27: Und das war bei mir im Mitteln in gelben Bereich.

00:34:30: also wir haben einen Verkehrsambissystem.

00:34:32: Ich war im mittelten Bereich, aber das hatten ich schon ein bisschen erschrocken und das war für mich dann so ein Appetitskiller dass ich jener von einem Monat fünf Kilo abgenommen habe weniger gegessen, ja?

00:34:45: Das hilft immer.

00:34:46: Einfach frisst ihr FDR.

00:34:50: Ganz klassisch.

00:34:51: Und zum sehr höchsten spielten wir Schokolad.

00:34:53: also ich habe wirklich einen Monat lang an mir gearbeitet aktiv und mit Intervallfasten, mit gewissen Supplements auch.

00:34:59: aber ich will jetzt gerne eine Supplement-Werbung machen.

00:35:01: Ich hab für mich so ein Programm, irgendwo jetzt wo ich gesagt habe das fühlt sich gut an für mich dann habe ich mich einem Monat später wieder testen lassen.

00:35:10: Das war dann wie Tag und Nacht.

00:35:13: Und das geht dann auch so schnell?

00:35:14: Ja, also kann man die Fitprofil wirklich switchen.

00:35:17: Da hat Metabolic Reset.

00:35:19: Das war echt ein schönes Erfolgs-Erlebnis mit den Aminosonser als auch aufwiedergut aus.

00:35:26: Also zwei Dinge zum einen ist die Erkenntnis Schritt eins dass da etwas im Argend ist und wenn man es so weitermacht wird man krank.

00:35:35: Man hat in der Regel ein paar Jahre Zeit, speziell in diesem Fall Hätte ich an der Seite, aber das hat mich dann so aufgeschoben, wo ich gesagt habe nie.

00:35:44: Ich will das gar nicht als Physik für mich haben.

00:35:46: und zum zweiten eben... Also sprich, ich muss jetzt mal an dieses Irgendwann zum Reinkommen.

00:35:51: und zum Zweiten, ich musste auch den Millen haben, das zu machen.

00:35:54: Ja?

00:35:54: Also absolut!

00:35:57: Jetzt hast du ja zwei spannende Sachen eigentlich erzählt.

00:35:59: Zum einen superspannende Selbsexperiment und ich glaube dass genau so die Zukunft der Medizin aussehen sollte dass wir eben flächendeckend auf eine günstige Art und Weise.

00:36:10: Das hattest du jetzt doch nicht gesagt, aber Lifespin ist ja auch die Technologie, die ihr anbietet.

00:36:13: Ist ja auch deswegen so spannend weil sie mehrere Parameter gleichzeitig viel günstiger liefert als jetzt die klassische Labordiagnostik.

00:36:22: Und gleichzeitig hast du aber auch ganz offen gesagt hey es gibt einfach Shortcomings.

00:36:27: also unsere Technologie ist gut für die Bereiche um sozusagen das Blut Inhalte zu analysieren, die in hoher Konzentration vorhanden sind.

00:36:36: In ausreichendem...

00:36:37: Relativ hoch!

00:36:38: Einmal

00:36:38: um das bis zur Belastung.

00:36:40: Genau ja also die ganzen Golfs, die könnt ihr auf der Straße gut abbilden.

00:36:44: aber die Bugattis wird dann schwierig natürlich ganz klar weil ihr eben mit einer kleineren Blutprobe arbeitet und die Wahrscheinlichkeit dass da der Bugatti dabei ist es natürlich viel geringer als das eine repräsentative Anzahl der Golf Autos darin ist.

00:36:58: Das ist total schön verständlich dargestellt.

00:37:01: Auf beides will ich einmal noch kurz eingehen.

00:37:04: Also fangen wir mal an mit den Shortcomings, also mit der Limitierung sozusagen, der Technologie.

00:37:08: und das ist ja genau eine dieser großen Verantwortung die ihr als Technologieentwickler eben auch habt nämlich zu sagen dafür ist es gut, dafür ist nicht gut und es eben nicht als dieses eine Wundermittel zu verkaufen was uns alle retten wird.

00:37:21: Nichtsdestotrotz finde ich ganz spannend nochmal zu fragen Wir haben ja zum Beispiel die automolekulare Medizin, die sich schon der individualisierten Prävention verschrieben hat.

00:37:33: Weil die automolikuläre Medizin sich die Mikronährstoffe im Körper anschaut wirklich im Detail.

00:37:41: deswegen werden da auch immer so viel Blut abgenommen weil man eben alles im Detall einmal misst.

00:37:47: Hormone sind ein sehr wichtiger Punkt in diesem Fachbereich Und da hast du ja zum Beispiel gesagt, da können wir leider mit unserer Technologie nicht so gut messen.

00:38:00: Wie gibt es denn aber zum Beispiel Work-Rounds mit eurer Technologie?

00:38:03: Dass du sagst naja, weil wir könnten auch mehr Blut abnehmen und ich sage mal zehn Samples von einer Person beispielsweise analysieren und damit würden wir dann auch das abbilden können.

00:38:13: oder sagst du, dass ist eigentlich nicht sinnvoll?

00:38:15: Es ist so nicht machbar in dem Sinne, aber es ist auch aus Unter sich nicht nötig und zwar unter beschrieben ist es eine präventive Layer so anzubieten, die die meisten Leute anspricht für die häufigsten Grundscheck-Krankungen und dass sie bezahlbaren Preisen.

00:38:36: Also sprich wir haben jetzt bewusst nicht den Pfad genommen der Spezialdiagnostik, die ja oft mit einem riesengroßen Premium kommt was am Ende aber dann nur sehr wenig Leute erreicht.

00:38:47: Was wir wollen ist halt wirklich als Produkt mehr eine Art Golf kein Bugatti was man sich auch einmal im Quartal leisten kann, kostet ungefähr so viel wie eine Tagfüllung.

00:38:58: Gut die Benzchenpreise ändert sich ständig aber ungefähr, ja?

00:39:01: Kann man sich sagen einen Tagfüllen kostet ein Test und wir wollen natürlich erstmal diese Parameter, die so von großer Bedeutung sind, wo jeder was dran machen kann zur Verfügung stellt.

00:39:12: vielleicht ein Beispiel Die Lipid.

00:39:15: Partikelgrößen, die wir mit unserer Methode erfassen bin ich die normalen Standard, Labor anfordern würde.

00:39:23: Ich bitte hunderte von Euro zahlen nur für die libitpartikelgrößen Informationen.

00:39:28: Dann will ich schon mal hundete von Eurozahlen vor ein umfassendes Aminosorge-Panel.

00:39:33: Das heißt das Samm allein bringt mich schon auf ungefähr die tausend Euro Grenze und das wird fast gerne machen nicht so was keine Gewohnheit ist sondern auch weil man vielleicht den Nutzen nicht sieht.

00:39:46: und da oben ist es auch wichtig erst mal fest zu halten Die physikalische Methode, die wir haben ist zum einen sehr effizient.

00:39:55: Sehr der Kosteneffizient auch und zum anderen auch dadurch dass wir die Muster quantitativ ermitteln können wir diese Tendenzen sehr gut sehen.

00:40:06: Und warum ist das interessant?

00:40:08: Weil ich dann nämlich erstmal die erste Informationsschicht relativ gut zugänglich mache Auch von den Kosten her was dann die breitere Bevölkerung auch für sich leisten kann oder durch den Leisten kann.

00:40:21: Was aber wichtig ist im Sinne von das Überversprechens, vielleicht erst mal die Felte, die wir haben, dass es die Glutzucker-Regulationsüberwachung was sehr wichtig ist weil Diabetes eine unnötige Erkrankung sei ich mal.

00:40:36: Das kann man also Typ zwei kann man wirklich... Früher

00:40:39: krank?

00:40:40: Kann man das ja rückgängig machen sogar?

00:40:41: Ja genau.

00:40:42: Es geht wie Siebel, auch da wo wir ansetzen und dann Leber und jeden Funktion natürlich essenziell, kardovascular auch natürlich essenziell.

00:40:50: das kann ich auf wiederum steuern mit dem liebsten haushalt.

00:40:53: Das ist ja auch wiederum sehr enderungs- und lifesaabhängig.

00:40:56: und aber das fünfte Ist mein Lieblingspanel dass es die Entzündung Und zwar ist das jetzt nicht Die entzündungen wie man jetzt bei einer bakteren entzünden vermisst.

00:41:07: also dieses kein cep sondern dessen marke die Relevanz sind für systemische Entzündungen, also Glück A und B. Und es ist die Linie um ganz spezifisch zu sein.

00:41:17: Das sind eben Grundscherentzündungsmarke, die der Rheumatiker hat, die auch der Autoimmun erkrankt hat.

00:41:23: Und das macht das in Kombination sehr wertvoll, weil das in dieser Kombination eigentlich mit standardmedizinischen Verfahren sehr aufwendig und sehr teuer wäre.

00:41:32: Genau!

00:41:32: Das heißt ihr bildet sozusagen auch... Ihr könnt die Werte Also ihr liefert sozusagen metabolische Muster.

00:41:41: Ihr habt dann aber eben auch absolute Werte, wie jetzt zum Beispiel die klassischen Einzelwerte in der Labordiagnostik auch erscheint werden?

00:41:48: Genau, genau!

00:41:48: Das ist die Basis.

00:41:50: Also sprich... also sprich die Basi ist wirklich eine Reallyback, also offiziell deutsche Laborrichtlinien konforme quantitative Hüte der Werten, die wir ermitteln.

00:42:02: Also Sprich, die Basist ist eigentlich mal wirklich sehr, sehr solide Messdaten und Darauf aufbauen, dann natürlich die Musteranalyse mit unserer KI.

00:42:12: Und jetzt wird es spannend finde ich weil das könnt ihr ja nur deswegen machen, weil ihr eine Datenbasis etabliert habt.

00:42:20: Ihr habt sozusagen also aus diesen Mustern selbst lässt sich auch noch nicht viel ableiten Wie habt ihr so zu sagen die Datenbasist dafür geschaffen dass man diese Bilder auch interpretieren kann und das ist ja sozusagen das was im Kern eure KI macht richtig?

00:42:35: Ja

00:42:36: Und das ist eine sehr schöne Frage, weil wir schon sehen den ShopX-Land.

00:42:41: Und der ShopX... Also ich bin ja von Haus aus Biochemiker und nichts was hier machen ist wirklich neu!

00:42:47: Das hört sich vielleicht ein bisschen provokant an aber ich will auch dann tatsächlich anhecken und zwar diesen ganzen Einsichten über Aminosorwerte im Kontexte Diabetes, Lipid Pedal, Konventionen, Named ... Das ist ja alles schon hin und hin eigentlich beschrieben.

00:43:05: Also sprich in der wissenschaftlichen Literatur der letzten hundert Jahre, ist da eigentlich nichts was nicht beschrieben wurde.

00:43:14: Hat man auch diese großen Stoffwechselkarten wenn man durch Chemie schritt oder Medizin meint und das noch wo die ganzen Bezüge stehen wurden?

00:43:24: Das wird in der Standardmedizin nicht eingesetzt weil es nicht skalierbar zu aufwendig und teuer ist.

00:43:31: Das heißt, die diagnostischen Möglichkeiten das genau abzubilden in der Masse, die fehlten bisher.

00:43:37: Genau und unsere Innovation ist nicht dass wir plötzlich was einen neuen Marke entdecken.

00:43:41: Unsere Innovation ist eher, dass wir das zugänglich machen, zum einen technisch reproduzierbar, unakugat und gleichzeitig auch zu einem Kostenpunkt, den sehr viele Leute mitnehmen können.

00:43:55: Und das kommt dann nochmal als zirkelschluss zu deiner Frage.

00:44:01: Wir haben dadurch einen dualen Ansatz.

00:44:03: Zum Einen hat man natürlich die ganze Weltliteratur an Clinton forschen, der jetzt nur nicht jahre ist also auch sehr gut zugleich inzwischen aber was wir natürlich auch gemacht haben.

00:44:13: wir haben inzwischen über fünfzig Krankenhauspartnerschaften beginnt in Deutschland jetzt auch bis nach Osterasien und das ist natürlich so.

00:44:21: wie haben dann natürlich auch echte Patienten rumgekommen.

00:44:24: Also Read World Patient und darauf sind haben wir es eine Prophetäre kuratierte Biobank aufgebaut mit inzwischen über zweihundertfünfundsechzigtausend Probanden.

00:44:38: Und wichtig ist, es ist geschächterparitätisch!

00:44:42: Also das heißt weiblich-männlich...

00:44:45: Ihr habt die Kraft nicht

00:44:46: vergessen?

00:44:46: Yes!

00:44:46: Das ist extrem wichtig weil die ganze Fahrerforschung ist optimiert für den White Old Man was eigentlich bislang ist und wir haben von Anfang an auch erst mal uns angeschaut auf Basis von Gesamtprobanden.

00:44:59: Wie ist denn das Spektrum des Gesundheits?

00:45:02: Genau.

00:45:03: Nicht jeder hat ja die gleiche Baseline und trotzdem sind wir alle unterschiedlich gesund.

00:45:07: Ja, eine achtenjahre

00:45:08: alte junge Dame, gesund mit einem ganz anderes Probil als ein sechzig Jahre alter Mann, der auch gesund werden mag aber... Das

00:45:14: war interessant zu

00:45:15: verstehen.

00:45:16: Und das war auch das erste was ich von der Leichtspin gesehen hatte.

00:45:19: und dann dachte ich mir wow!

00:45:20: Das ist echt klasse.

00:45:20: Dass man so was in Deutschland findet als Unternehmen, in den Oberfalls nicht irgendwie Intelligent Valley oder in Borken.

00:45:26: Das fand ich sehr spannend.

00:45:27: Das ist darum sehr wichtig, dass man auch die eigenen Daten erhebt und auch selber daran die Algorithmen natürlich mitentwickelt.

00:45:34: Dass man dadurch, sagen wir mal für die hauseigene Softwareentwicklung diese kubatierten Proben-Sätze verwendet dann aber natürlich abgleichen mit der Literatur um zu schauen gibt es irgendeine Widersprüche oder die man vielleicht sogar aufklären kann weil wir sind damit mehr was wir haben bis da mehr eine Art Drohnenperspektive oder Vogelperspektives und nicht die zeitliche Perspektive.

00:45:58: Und das macht dann schon Spaß!

00:46:00: Das finde ich ganz spannend zu verstehen, um auch wirklich zu sehen wie viel Aufwand und Arbeit da schon hintersteckt.

00:46:06: weil einmal diese gesunde Baseline, das Bild der gesunden Baseline zu etablieren aus beiden Geschlechtergruppen, aus jeder Altersgruppe – das ist ja sozusagen der Beginn um mal zu sagen, jetzt haben wir eine Benchmark gegen die wir alle anderen Tests auch vergleichen können und dann sehen können weich das sehr stark davon ab wenn ja in welchem Bereich.

00:46:31: Und das heißt ihr legt wirklich im Grunde genommen zwei verschiedene MRT-Bilder der Blutproben übereinander und schaut wo sehen hier Abweichungen und was sagt es uns?

00:46:40: Genau!

00:46:40: Und hier was glaube ich interessantes erwähnt ist auf Einstiegszimmer oder einstiegs Schlagwort bei Diagnostik.

00:46:47: Wir machen jetzt keine Diagnose im klassischen Sinne.

00:46:51: Dadurch, dass wir mit dieser Basetine arbeiten wissen wir erst mal wie sieht normal gesund aus und was wir dann sehen lässt den Endes und was sie raus geben als Bericht auch aufs regulatorische

00:47:05: Gründen

00:47:06: sagt erstmal nur da ist eine Anomalie es ist ein typisches Muster.

00:47:12: wir sagen nicht welche Krankheit, die im wirklichen Sekunde liegen kann.

00:47:17: aus zwei Gründen nicht.

00:47:18: Zum einen es kann verschiedene Möglichkeiten geben.

00:47:22: zum anderen wir haben zwar etwa achthundert Krankheitsbilder in unserer Datenbank abgelegt aber regulatorisch wird das ein sehr schwieriges Unterfangen das entsprechend zu reporten.

00:47:36: dann haben wir auch bewusst und entschieden für die Prävention also Einstiegsfeld für unsere Software Produkte.

00:47:43: Weil in der Prävention kann man sehr leicht sagen, also sehr sicher auch sagen ob jetzt ein Stoffwechselbild typisch oder atypisch ist.

00:47:52: Und wenn es atybisch ist dann haben wir den gleichen Fall wie beim Radiologen auch.

00:47:56: Jetzt, wenn der Radiologist sieht im MRT-Scan eine merkwürdige Verformung, dann sagt ihr auch nicht was die Erkrankungen sind sondern leitet weiter zum Facharzt, der dann die Befundung am Ende durchkühlt.

00:48:09: Diese Einordnung finde ich wahnsinnig wertvoll, weil das sagt genau was ihr seid und wo an welcher Stelle ihr euch auch in die Versorgung eigentlich am besten einbetten solltet.

00:48:19: In der Prävention natürlich ja?

00:48:21: Das ist sozusagen das worauf Ihr oder Du auch besonders setzt jetzt im Einsatz eurer Technologie, weil wir da einfach noch sehr viele Folgekosten, Folgekrankheiten verhindern können wenn wir früh handeln und gleichzeitig aber eben als Pre-Screening um sozusagen die Kandidaten rauszusuchen, wo es wirklich sinnvoll ist.

00:48:40: Noch mal eine detailliertere, genaure Diagnostik zu machen.

00:48:43: Die ist nämlich teuer und macht nicht bei jedem Sinn aber definitiv bei denen, die in eurem Verfahren auffällig sind.

00:48:50: Genau richtig!

00:48:51: Und es gibt ja verschiedene Beispielen, aber ich will dir jetzt nicht offen, weil das Problem ist immer man wird dann vielleicht gezogen zu einer spezifischen Erkrankung oder Erkangungsfeldern.

00:49:00: was zu sagen dass wir dann ein bisschen so Reiserisch und das will ich tun nicht vermeiden.

00:49:05: Aber ich kann sagen, dass wir auch tatsächlich auch richtig ernst der Erkrankung dadurch früh erfassen können.

00:49:10: aber es steht und fällt auch ein bisschen mit dem Layer dazwischen.

00:49:15: was ich dann meine ist wie bieten unsere

00:49:17: Produkte

00:49:18: hauptächlich über Ärzte, Ärzten, Health Coaches Apotheken und Longevity Kliniken an?

00:49:24: Und da ist nämlich immer auch die persönliche Konsolation gewährleistet weil man muss ja schon die Person komplett kennen um dann eine gute Schutzfolgerung

00:49:35: aus

00:49:35: der Idee zu lassen, in Ordnung durchzuführen.

00:49:38: Und erst gestern Abend habe ich einen Webinar gehalten vor etwa zwanzig Longevity-Kliniken aus dem Süddeutschen Raum.

00:49:47: Das hat Spaß gemacht und da hab' ich erst mal vorgeteilt was wir machen, entsprechend aufbegleitet und da kann man auch sehr, sehr gute Fragen.

00:49:53: Da setzt dann eben eine Mischung aus.

00:49:55: Aesthen, Ärzten, Health Coaches, Teraploid das ist eine interessante Mischungen aber auch... dann auch so, dass man gewährleisten kann.

00:50:04: Das was man aus diesem Bericht lernt, das auch richtig eingesetzt wird.

00:50:08: Dass es ja wichtig ist, dass da keine vorschelten Rückschüsse trifft und weil man mit ihr auch jetzt niemand in Panik versetzen will.

00:50:17: Und wenn Jenny noch nicht beim Brief etwas einfach ganz tief rot gefärbt wäre... In der Regel würde ich sagen, kann man immer noch was machen?

00:50:26: Weil was wir abbilden, ist das Risiko.

00:50:29: Natürlich, wenn eine Krankheit bereits eingetreten ist und das Physiko bereit manifestiert, dann ist die Erkrankung.

00:50:35: Aber dadurch, dass wir uns einmal diese Grundscherekrankungen antun, kann man da auch noch was machen.

00:50:41: Und ich sehe immer hauptsächlich an.

00:50:44: Damit wir es einmal noch preislich einordnen können und wirklich zu sehen wie viel günstiger er ist, wenn du jetzt mal vergleichst, was ihr mit eurer Technologie alles für Werte abbilden könnt... Und dann im Vergleich zu dem Preispunkt, wenn man das in einem klassischen Labor ca.

00:50:58: machen würde, dass wir einmal diese verschiedenen Preispunkte wirklich verstehen?

00:51:04: Du vielleicht hier zwei Beispiele oder zwei Felder an Stoffklassen, die wir ermitteln, da sind eben natürlich sehr umfassende Lipid-Parameter also aber nicht nur Cholestrien als Gesamtsohnwicht und auch die Differenzierung zwischen LDL-Kolesterolen, Partikeln und HDL.

00:51:24: Und dann auch natürlich die Partikelgrößen.

00:51:27: Diese Partikelgroße und Anzahlbestimmung ist ein Prämiumparameter Zett.

00:51:30: Also dafür zahlt man allein hunderte von Euro nur für dieses eigene Datenzett.

00:51:35: Und was auch sehr wichtig ist bei der ganzen Betrachtung sind auch natürlich Aminosorgen oder so eine Aminosäugepädel.

00:51:42: Die kosten auch schon alleine mindestens hundert Euro würde ich sagen.

00:51:45: Das scheitert natürlich bis zu vom Anbieter.

00:51:47: aber ich sage mal so... Die Gesamtheit der Parameter, die wir haben wenn man die jetzt in einem klassischen Labor.

00:51:56: In Auftrag gehen würde da ist schon so etwa an der tausend Euro im Tausende Euro Bereich plus Minus mag ich zahlen mehr mal nicht weniger aber das wäre so.

00:52:04: der Rahmen.

00:52:06: und wie liegen da?

00:52:08: So sei einmal um den Faktor Acht bisschen drunter auch dahin bis ab.

00:52:12: von den Vertriebswegen klingt noch ein bisschen davon ab ob dann über denen Hefke Provider, der das anbietet.

00:52:19: Eine Konsultation mit Inkludiertes oder nicht.

00:52:22: Also von daher ist es aber so die grobe Größeordnung.

00:52:24: was wir auch jetzt angefangen haben anzubieten ist folgendes und zwar Wir bieten jetzt sogenannte Aktions-Tagern oder ich nenn's Prevention Day as a Service.

00:52:35: Was für mich festgestellt haben ist dass da doch ein recht regest Interesse vorherrscht gerade in der London Video.com und Health Community.

00:52:43: Aber das sind oft auch Sounsicherheiten und Fragen.

00:52:47: Wir genau so haben nicht die Brutprobe ein.

00:52:49: Was mache ich dann mit der Brut Probe?

00:52:51: Wie kann sich die Probe gekühlt einschicken, weil wir nutzen eine Kühlkette.

00:52:55: also wie verschicken die Proben bei minus zwanzig Grad damit einfach die Schoffwechselprodukte nicht abgebohrt werden und nicht degradieren, nichts zerfallen oder gibt es eben dann doch operativ logistisch recht viele Fragen?

00:53:07: Dann habe ich festgestellt Es sind eigentlich den Leuten die das machen wollen sehr viel Sorgen weg oder die das anbieten wollen Wenn man das einfach alles Ich nenn's mal Prevention Day SS Service Anbieter.

00:53:17: Das heißt, es wird gebucht wie gehen hin und dann...

00:53:23: Ihr nehmt die Samples?

00:53:25: Genau!

00:53:25: Wir sind dann verantwortlich für die Umsammlung, für die Logistik und das war's.

00:53:31: Das haben wir zum Beispiel auf dem Forever Young Summit in Stuttgart gemacht.

00:53:34: Das war jetzt vor zwei drei Wochen.

00:53:36: Es war auch super.

00:53:37: da haben wir eben einen eigenen Raum bekommen.

00:53:39: Da haben wir das eben angebunden.

00:53:40: Das ging sehr gut, sehr reibungsfrei und dann haben wir festgestellt Es stößt sich auf große Interesse, jetzt werden wir das auch filmiert.

00:53:48: Auch bundesweit anbieten.

00:53:51: und zu den Preisen... Ich will da nicht so viel vorwegnehmen.

00:53:54: aber letzten Endes ist im unteren Dreistelligen Bereich die genaue Preisgestaltung.

00:53:58: Hier hängt immer davon ab was noch mit dabei ist weil wenn es ein Logitik-Klinik dann noch eine Stunde Konzeltanzung dran denkt oder wenn man auf der Tegel riecht mehr als ohne ja?

00:54:08: Aber man kann sich auch unsere Website anmelden für Aktionstag in Regensburg Der Nächste tatsächlich morgen.

00:54:15: Aber

00:54:17: der untere dreistellige Bereich zeigt aber schon mal die große Differenz zu einer Preispunkt von tausend Euro.

00:54:23: Das heißt, dass unsere gesamtgesellschaftliche Kosten erst sparen ist ja auch wenn wir irgendwann mal, wenn wir so weit denken das das irgendwann mal wirklich in der Standardversorgung irgendwie verankert wird dann sehen wir, dass wir einfach Prävention damit extrem viel günstiger hinbekommen als wie es heute aktuell tun.

00:54:40: für mich zeichnet sich ganz klar der Trend ab dass wir sozusagen die Standard- metabolischen Laborwerte wirklich über eine Technologie wie Euro messen werden und hauptsächlich Spezialdiagnostik dann eigentlich klassische Labor, chemische Laborarbeit bleibt.

00:54:56: Und ich finde das wäre ne ganz grandiose Innovation in unserem Gesundheitssystem wenn wir uns anschauen was auch Labordiagnostic häufig ja das Gesundheitssystem kostet und natürlich auch den privaten Menschen der sich einfach selber um seine Gesundheit kümmern möchte

00:55:11: und auch ein bisschen Prävention als Happening sozusagen.

00:55:14: Und was meine ich damit?

00:55:17: Zum Beispiel in der Arbeitswelt, ich finde das echt sinnvoll!

00:55:19: Weil da spürt man ja sofort den Vorteil, also da präventiv zu sagen wir schauen uns jetzt hier die Mitarbeitergesundheit irgendwie an und wir helfen den Menschen auch das aufrechtzuerhalten weil am Ende leidet natürlich auch wirtschaftlich der Arbeitgeber Die Familien alles was da dran hängt und in dieser Arbeitsumgebung spürte man es am meisten und vielleicht findet man dann auch dort leichter oder schneller eine Zahlungsbereitschaft, eine Bewegungsbereinschaft sozusagen als im Gesundheitssystem insgesamt.

00:55:49: Und gleich

00:55:50: einschriegt davor noch auch der Gang zum klassischen Hälfkeprovider- oder Arzt ist oft ein bisschen für viele auch mental einsperrts auf den Gang, weil Wartezimmer und man muss jetzt einen Parkplatz finden ja?

00:56:04: Oder München kostet ein Parkplatz doch über dreißig Euro.

00:56:06: und das dann eben all diese Unwilligkeit und dann aber auch Die Blutabnahmen als Neues.

00:56:11: Also manche haben ja wirklich alles vor Spritzen, was wir haben.

00:56:14: Wir haben so eine spätsfreie Selbstabnahmekarte, die setzt man sich auf seinen Oberarm und ist pato-schmerzfrei.

00:56:20: Das macht es auch schon angenehm als Experience.

00:56:22: Und wir wollen ob das nicht so mehr als Happening Formulieren.

00:56:27: Am neunten Mai in München haben wir eben einen Event mit Lodgedee Germany wo wir diese Testung auch als Samstag Brunchevent anbieten.

00:56:37: Ich will grad dabei... zu schauen mit einem unserer leichten Wellenspartner für den Muttertag, den zehnten Mai.

00:56:43: So die Event in der Parallelonto anzubieten und ich muss schauen ob sich das ausgibt.

00:56:47: Aber das wird dann so.

00:56:48: die Art die Kommunikation, also wie ich so präventisch alles hat bin, dass nichts trauriges ist, es ist nix wovon man Angst haben muss.

00:56:54: Es muss einfach immer sehr vielen Alltag eingebaut sein.

00:56:57: Ja.

00:56:58: Amen!

00:56:58: Genau genauso ist es.

00:57:01: Vielen, vielen Dank Ali für diesen spannenden Ausflug in die Technologie Der Diagnostik, eure Technologie der Diagnostic.

00:57:10: Ich finde das extrem spannend und ich freue mich weiter zu verfolgen was die nächsten Jahre bei euch passiert und wie ihr etablieren wird.

00:57:17: Und ja, ich freu mich einfach drauf.

00:57:19: Vielen Dank für deine Zeit!

00:57:21: Ich

00:57:31: lade dich herzlich ein, eine Bewertung dazu lassen und den Podcast mit Menschen zu teilen, denen du einen gesünderen Alltag wünschst.

00:57:38: Dich erwarten spannende Expertinnen und Experten – mit frischen Perspektiven auf die wichtigsten Fragen rund um unser Gesundes sein!

00:57:44: Du hast Feedback-, Fragen- oder Themenwünsche?

00:57:46: Dann schreib mir gerne einen Kommentar

00:57:48: oder

00:57:49: eine E-Mail an stephaniedgesundsein-podcast.com.

00:57:52: Danke, dass du heute dabei warst und bis zum nächsten Mal bei Gesundsein.

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