#45 Wie man sein Leben ändert und sich Selbst wiederfindet - mit Vanessa von Frankenberg

Shownotes

Manchmal spüren wir es tief in uns: Etwas muss sich verändern. Und trotzdem bleiben wir, wo wir sind. Vanessa von Frankenberg teilt in diesem Gespräch ihre eigene Geschichte aus Jahren zwischen Wachstumsdrang und Sicherheitsbedürfnis beruflich wie privat und erklärt, warum echte Veränderung nicht mit dem großen Schritt beginnt, sondern mit dem kleinsten möglichen. Wer bist du wirklich, jenseits von dem, was andere von dir erwarten? Was sind deine Kernwerte und wie werden sie zum Kompass für dein Leben? Vanessa gibt praktische Impulse, wie du innere Sicherheit aufbaust, dein Nervensystem als Grundlage für Veränderung nutzt und dich Schritt für Schritt wieder mit dir selbst verbindest. Dieses Gespräch ist für alle, die sich gerade fragen, ob mehr möglich ist. 💛

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Transkript anzeigen

01:00:00: (Music)

01:00:05: Speaker 1 spannende Gespräche,

01:00:25: Speaker 1 Stunden um Stunden. Und jedes Mal habe ich gedacht, so, ach, das hätten wir aufnehmen können. Und jetzt sitzen wir endlich hier bei mir im Studio und wir können genau über diese Sachen reden. Und ich habe mir im Vorhinein Gedanken gemacht, worüber reden wir denn eigentlich, weil wir können jetzt nicht acht Stunden aufnehmen, auch wenn wir das durchaus füllen können, wie wir wissen. Und ich habe mich gefragt, okay, was ist denn eigentlich so das, wo ich denke, das können alle Leute oder ganz viele Leute von dir lernen. Und dann bin ich eigentlich direkt auf Veränderungen gekommen.

01:00:56: Speaker 1 Weil dein eigener Weg von so viel, ja, tiefgreifender Veränderung auch geprägt ist und du das für dich auch so ganz aktiv gestaltet hast.

01:01:04: Speaker 1 Und genau, darüber sprechen wir heute. Ich glaube auch, dass das Thema Veränderung total relevant ist, weil ich das Gefühl habe, dass ganz viele Menschen sich gerade nach Veränderungen sehnen. Und ob das jetzt im privaten ist, im beruflichen, aber irgendwie ist dieses Bewusstsein dafür sehr stark ausgeprägt, habe ich das Gefühl in der Gesellschaft, dass ich was ändern muss. Wahrscheinlich hat das auch damit zu tun, dass wir im Außen gerade ganz viele Veränderungen erleben. Und das ist ja immer ein Riesenimpuls, darüber nachzudenken, was man eigentlich selbst so jeden Tag tut und wofür man das tut und man hinterfragt vielleicht ganz vieles. Vielleicht fangen wir erstmal damit an, dass du deinen eigenen Weg durch diese großen Veränderungen deinem Leben beschreibst. Und das erklärt dann, glaube ich, ganz gut, warum du hier heute sitzt.

01:01:51: Speaker 2 Mega cool, voll gerne. Und wie du sagst, wir sind in so einer Umbruchszeit gerade in der ganzen Welt. Und ich glaube auch, dass natürlich beeinflusst uns Menschen und da ist auch manchmal eine andere Suche nach Sinnhaftigkeit und so weiter. Genau, also ich schwenk mal so ein bisschen aus wie besprochen. Ganz ursprünglich wollte ich damals Medizin oder Psychologie studieren. Ich fand das irgendwie super spannend und habe dann mit 16 so ein Krankenhauspaktikum gemacht

01:02:14: Speaker 2 und habe dann tatsächlich die ersten zwei Wochen in der Krebsstation verbracht. Und ich weiß, dass noch bis heute mein erster Tag war, fünf Uhr morgens in der Krebsstation im OP, wo dann irgendwie jemanden Tumor erst mal raus entfernt wurde. Und meine Mama hat mir, ich habe noch nicht mit ihr drüber gesprochen, gesagt, dass ich erst mal krankgeschrieben war, Tag zwei, weil es natürlich sowohl auf einer körperlichen Ebene als auch auf einer emotionalen Ebene sehr viel war. Und ich glaube, ich bin dann mit meinem 16-jährigen Ich so ein bisschen blauäugig noch reingegangen und habe dann erst mal diese Zeit dort absolviert. Und was mich so geprägt hat in der Zeit war, dann hätte es Fälle gegeben, die man vermeiden hätte können, die nicht dort landen am Ende des Tages. Und dieses ganze Thema präventive Gesundheit hat mich dann so total gecatcht und schon irgendwie auch das menschliche und das psychologische, wie das auch alles zusammenhängt. Und damals gab es nichts in Sinne von funktionelle Medizin oder präventive Medizin gibt es ja bis heute nicht wirklich. Und die einzige Option wäre gewesen, sowas wie Ernährungswissenschaften Ökotrophologie zu studieren. Und das hat mir aber irgendwie nicht so zugesagt, weil da war ich am Ende der Forschung gelandet wahrscheinlich, oder in Lebensmittelindustrie. Und dann habe ich erst gesagt, gut, was macht man sonst? BBL. Damit habe ich so alle Möglichkeiten offen. Hab dann ganz normal BBL studiert, International Management und somit eine gute Basis einfach auch gehabt. Und das ganze Werkzeug auch gelernt, was man so braucht.

01:03:34: Speaker 2 Und ich habe dann bei uns gab es so zwei Tracks, die man machen konnte nach der Uni. Das war so in uns total ein Indoktriniert. Entweder man wird Investmentbanker oder man wird Berater. Ja, das war bei mir ganz ähnlich. Das waren also die zwei Wege. Dann dachte ich mir so, hm, eigentlich ganz cool, wenn in der Beratung das so sehr abwechslungsreich, da kann man viel reisen und fliegen. Und dann habe ich dann für den Beratungstrack tatsächlich entschieden und bin dann relativ schnell in der Unternehmensberatung gelandet. Ich war zum ersten Mal eine relativ großen, die auch so einen Fokus hatten auf eben finanziellere Strukturierung. Und da habe ich dann einfach gestartet und viel mit Corporate Finance gemacht. Wir haben viel so unsere Wensberatungsthemen gemacht, viel an Exel sheets gearbeitet. Und es war natürlich eine recht gute Schule auch irgendwie sehr schnell, durch viele Stunden auch irgendwie das ganze Zeug reinzukommen. Und nach drei Jahren habe ich so ein bisschen gemerkt, so meine Lernkurve flacht ab. Und ich habe immer so, ich war in der Big 4 als erste Beratung, war so auf die anderen Beratungen geguckt, die teilweise viel besser bezahlt waren. Und bei uns in dieser Beratungsverband, wo ich war, war es einfach so, dass man, man konnte immer frühes nach drei Jahren befördert werden. Und wenn man mehr als 10% Gehalts-Inkreis hatte, dann ist so eine rote Lampe bei HR angegangen, das ging halt nicht. Und das habe ich schon irgendwie nicht akzeptieren wollte, dachte ich so, warum, wenn ich schneller bin. Also ich wollte immer von mir aus quasi gehen, entscheiden, wie schnell ich lerne und wachse. Das war so ein Treiber und dann habe ich über ein Headhunter, ich habe noch Master dazwischen gemacht, wer nicht noch angestellt war. Und über ein Headhunter bin ich dann bei einer anderen Beratung gelandet. Und ich weiß noch genau, in diesem allerersten Tag, als ich gekündigt habe, bin ich dann zu meinem Senior Manager gegangen und meinte so, hey, ich gehe woanders hin. Und dann hat er gefragt, warum. Und dann habe ich gesagt, na ja, auch fairerweise, auch wegen Gehalt. Und dann meinte er, wie viel verdienst du denn da? Dann habe ich ihm das gesagt. Und dann hat er gesagt so, ja, das ist mehr als ich verdiene. Und er war halt 3 Level über mir. Und so war das halt so im Prinzip ausbrechen aus dem System, wo ich so viel länger hätte brauchen müssen. In ein neues System, wo ich halt schneller dorthin gekommen bin, wo ich hin konnte. Und ich weiß noch, meine Mama hat gesagt, bleib da, das ist doch sicher. Warum veränderst du dich jetzt schon wieder? Komm natürlich aus einer ganz anderen Generation. Aber diesen Antrieb hatte ich immer zu sagen, wenn ich was nicht nachvollziehen kann, logisch, warum ich da mich jetzt so in die Pace von jemand anderem reinbegeben muss, dann habe ich das System lieber gewechselt.

01:05:56: Speaker 2 Und so bin ich dann in der nächsten Beratung gelandet, habe das nochmal 2 Jahre gemacht mit so ein bisschen strategischer Umfokus in der Beratung. Und dann nach 2 Jahren war so ein bisschen der Pfad im Sinne von, ich wurde dann befördert zu Senior Consultant, habe ich mich gefragt, will ich hier Partner-Track machen oder nicht. Und ich für mich war immer super wichtig, das menschliche. Wer sind so die Leute, die ich dann sehe, die diesen Track gemacht haben vor mir? Und dann habe ich gemerkt, es gibt Leute, diese Unternehmer, die inspirieren mich irgendwie noch mehr. Ja. Und ich hatte mein Master in Entrepreneurship gemacht und habe dann gesagt, eigentlich find ich es cooler, nach dieser ganzen Corporate-Zeit, wo wir mit diesen Großkonzernen arbeiten, die irgendwie 60.000 Leute haben, mit den Unternehmen zu arbeiten, die eher die Disruption in den Markt heimbringen und diese Großkonzerne unter Druck setzen. Und dann ist Menschheit, die bei Lobmann ging, weil mich ja Gesundheit schon lange interessiert hatte, das ist immer bei mir so teilgeblieben. Ich bin dann auch ins Biohacking so tief rein. Ich habe dann eine Gesundheitsberatungsausbildung nur für mich nebenbei gemacht, weil ich es so spannend fand. Und weil immer so die mein Freundeskreis, die schon die Kinorbolls gemacht hat, irgendwie...

01:06:57: Speaker 1 Macht jeder gefragt, was ist das?

01:06:59: Speaker 2 Ja, im 2014 so Mann den Milch auf Amazon bestellt hat, weil es das halt noch nicht gab. Ja. Genau, es war immer so nebenbei so wichtig für mich. Und bin dann deswegen in digitalen Gesundheitsbereich gegangen, weil das war so der Zeitpunkt, wo das in Deutschland ein bisschen mehr auf Fahrt aufgenommen hat. Genau, bin dann da reingewechselt und habe das zwei Jahre gemacht mit Ärzten, das Start-ups aufgebaut im Digital Health Bereich und habe dann noch meine Tochter bekommen 2019 und bin deswegen raus und in der Zeit ist die Firma dann auch insolvent gegangen, weil einfach das fällt, auch bis heute noch da, Firmen aufzubauen in einem Markt, was der halt sehr reguliert ist, ist nicht einfach. Ist sehr schade. Und die, wobei ich mich nie so ganz klar wollte, sie wie C sein oder Company, Builder oder Accelerator und das sind sich da nicht so ganz... Hatten sich selber nicht so ein klares Geschäftsmodell? Genau, das hat nicht so ganz funktioniert, aber war eine richtig coole Schule mal zu sehen, okay, jetzt bin ich in einem Space mit wenig Ressourcen, neue Firmen aufbauen in einem Markt, der echt sehr hart auch ist. Und habe dann gemerkt, eigentlich ist so das ganze B2C-Umfeld für mich als nächstes mal ganz spannend. Und eigentlich wollte ich mich dann selbstständig machen. Wird so ein kleines Baby, dachte ich mir, easy, du schläft eh den ganzen Tag.

01:08:06: Speaker 1 Ja, das macht man parallel, das ist total entspannt.

01:08:09: Speaker 2 Genau, ist noch parallel, ganz easy, zwei Babys auf einmal auf.

01:08:11: Speaker 1 Ja, das ist wirklich sehr... Diese Gedanken, man wird auch schnell eines besseren belehrt.

01:08:16: Speaker 2 Und dann kam noch Covid, also meine Tochter war sechs Monate, dann kam Covid. Und ich merke jetzt zumindest für mich jetzt heute im Business auf, weil wie wichtig das Netzwerk ist und rauszugehen, mit Menschen zu sprechen. Und dann saß ich so da und eher per Zufall kam eine Stelle, wo ich dann eben am Ende gelandet bin über das Netzwerk bei Laura Seiler. Und es war erst für Direct-of-Business Development, weil die hatte gerade ein Geschäftsjahr angestellt.

01:08:41: Speaker 2 Und dann bin ich da, hab ich angefangen und der ist dann aber recht schnell abgesprungen. Und dann habe ich da relativ schnell einfach so ein bisschen die Position schon mit ausgefüllt und sechs Monate später bin ich dann CEO geworden. Und hatte jetzt, so dass es so ein bisschen wo sich der Kreis schließt, so ein bisschen diesen roten Faden wieder aus, wie bringe ich dieses psychologische Gesundheitsthema Well-Being so alles zusammen. Und mit dem Handwerkzeug, was ich gelernt hatte, konnte ich da ganz gut jetzt mit Ressourcen, wir waren da schon mal 15 Mitarbeiter, da ganz gut eine Umsatzzahl, konnte man natürlich recht gut dann auch skalieren.

01:09:11: Speaker 2 Und für mich war Persönlichkeitsentwicklung so spannend als Feld, weswegen es auch wahrscheinlich an mich herangetragen wurde, die Stelle, weil ich über dieses Gesundheitsthema gemerkt habe, gerade im Biohacking, der klassische Pfad ist, ich will irgendwie meine Performance optimieren, ich will besser schlafen und irgendwann komme ich an den Punkt, wo ich sage, warum schlafe ich dann eigentlich so schlecht und merke dann halt, ja okay, wahrscheinlich hat es was mit meinem Stress zu tun und warum bin ich eigentlich so gestresst. Und von dort aus bin ich in die Persönlichkeitsentwicklung. Und dann kommen die interessanten Fragen. Dann kommen die sehr spannenden Fragen. Genau, deswegen fand ich das so cool, in diesem Space zu arbeiten für eine Personalbrand, wo jemand als einzelne Coach einen Millionen-Business aufgebaut hatte, in einem sehr schnell wachsenden Markt, eben auch mit Persönlichkeitsentwicklung, Wellbeing, und da war ich dann CEO für vier Jahre und bin dann vor eineinhalb Jahren rausgegangen, weil ich dann geweckt habe, jetzt ist es wirklich Zeit, mich selbst schon nicht zu machen und jetzt baue ich meine eigene Beratungszimmer gerade auf.

01:10:03: Speaker 1 Und was war für dich der schwierigste Schritt, die schwierigste Veränderung in den letzten Jahren und warum war die für dich persönlich so schwierig?

01:10:10: Speaker 2 Ja, also ich würde sagen, im beruflichen Kontext, viele Leute kommen auch zu mir und sagen so, Vanessa, kannst du mir helfen? Ich möchte König, aber ich traue mich nicht. Und ich hatte das Problem nie so stark, weil ich glaube, mein Wachstums-Trieb und Wachstumsbedürfnis, Wachstums einer meiner wichtigsten Werte, war immer größer als mein Sicherheitsbedürfnis. Und das ist natürlich auch eine super privilegierte Position, in der ich da war, die ich auch überhaupt nicht anerkennen möchte. Und ich glaube, deswegen habe ich dann manchmal gar nicht so viel, was ich damit geben kann, außer schaff innere Sicherheit für dich, damit das Bedürfnis nach Wachstum stärker ist als das Bedürfnis nach Sicherheit. Und auf einer privaten Ebene war es dann eher tatsächlich meine Trennung aus meiner Beziehung quasi, weil da war mein... Aus den gleichen Beweggründen. Aus den gleichen Beweggründen, weil ich gemerkt habe, dass es nicht das Umfeld, in dem ich quasi authentisch die Person, wenn ich sein möchte, mir ging es einfach nicht gut in der Beziehung. Und ich hatte ein kleines Baby und das war, glaube ich, der größte Zwiespalt, weil ich wollte eine funktionierende Familie haben. Ich wollte eben nicht, weil ich glaube, dass ich ein Scheidungskind bin, dass meine Tochter das Gleiche durchfährt, weil das läuft. Und da war ich in der Resistenz lange gegen. Und trotzdem war dann am Ende mein

01:11:16: Speaker 2 Bedürfnis nach Authentizität, Erfülltheit, eine Beziehung zu leben, die mich happy macht, größer, weswegen ich dann eben auch die Konsequenz gezogen habe irgendwann. Und ich fand damals so ein Spruch ganz spannend, weil ich habe lange, lange gehardert. Der Spruch war, ich glaube, von Esther Pirell, die gesagt hat,

01:11:32: Speaker 2 manchmal wissen wir schon, was richtig ist. Wir sind immer noch nicht bereit, die Konsequenz zu tragen.

01:11:36: Speaker 2 ich glaube, das für alle, die zuhören, ist so häufig hinterfragen wie ewig und sagen, ich bin stark, ich weiß nicht weiter. Wir wissen aber oft eigentlich schon, dass es eigentlich nicht stimmig ist, weil wir mal so ganz ehrlich mit uns werden. Aber wir sind noch nicht bereit, die Konsequenz einzugehen und das ist auch okay. Manchmal braucht es auch Zeit. Ja, es braucht Zeit, Vertrauen, Sicherheit, manchmal die äußeren Umstände, manchmal die richtigen Menschen. Und das ist sowohl im beruflichen als auch im privaten total relevant.

01:12:02: Speaker 1 Wie lange würdest du sagen, hat dieser Prozess innerlich für dich gedauert von dem Moment an, dass du gesagt hast, ich weiß es eigentlich? Ja. Bist du den Punkt, wo du dann auch bereit warst, diese Konsequenzen zu tragen?

01:12:13: Speaker 2 Ich würde sagen, im privaten waren es schon so knapp zweieinhalb, drei Jahre. Ja. Und im beruflichen war ich immer viel schneller. Weil einfach natürlich die Stakes waren nicht so hoch. Genau. Weil irgendwie mein 20er an der Wand...

01:12:24: Speaker 1 Das ist emotional natürlich auch viel leichter.

01:12:27: Speaker 2 Ja,

01:12:27: Speaker 1 Ja, danke, dass du mit uns geteilt hast. Das ist ja auch was sehr Privates. Aber ich glaube, gerade davon kann man so viel mitnehmen und so viel lernen. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Leute jetzt realisieren. Ja, ich weiß es eigentlich, aber ich bin noch nicht bereit. Und was kann man aber vielleicht auch in der Zeit tun, um sich vielleicht die so nötige Sicherheit aufzubauen, um sich ein System zu erschaffen,

01:12:47: Speaker 1 indem dann die Veränderung zum Beispiel auch leichter wird? Das ist ja auch ein, ich sag mal, Trägt bei der Sache, egal ob es jetzt ums beruflich geht, ums private geht, dass man das strategisch angeht. Denn das sagst du ja auch immer wieder, ja, es ist halt schön, seine Ziele zu haben oder eine Vision zu haben. Aber man braucht eben eine Strategie, um dorthin zu kommen. Was würdest du den Leuten geben, wie als Tipp geben, wie sie sich selber eine Strategie zusammen basteln können, um ihre Ziele zu erreichen?

01:13:14: Speaker 2 Ja, also ich würde mal, ich spreche jetzt mal die Menschen an, die sage ich mal, die finanzielle Sicherheit zumindest haben, in so einer Situation rauszugehen. Weil das hat mich jeder. Ich möchte mal sagen, die klammern wir jetzt erst mal bewusst aus und sprechen über Menschen, wo es eher darum geht, so innere Sicherheit und emotionale Sicherheit für sich zu schaffen.

01:13:30: Speaker 2 Für mich, ich glaube, der eine Schritt, der wichtig ist, wenn wir so über Vision sprechen, ist zu sagen, wer bin ich denn wirklich und was brauche ich? Also sich wirklich mit sich, dem, wo man eigentlich hin möchte, im Leben und seinen Werten auseinanderzusetzen. Weil es am Ende so ein Superkompass wird und auch ein Treiber, der uns hilft, natürlich gewisse Schritte zu gehen. Und für mich war es dann tatsächlich schon auch eine große Reise aus Persönlichkeitsentwicklung. Aber ich weiß noch damals, das erste, was ich gemacht habe, ist, dass ich angefangen habe, Sport wiederzumachen. Ich war irgendwie Mama, ich hatte irgendwie so super unregelmäßig nur noch Sport gemacht. Und ich habe dann gesagt, ich mache fünf Minuten täglich Sport. Das ist das Minimum. Ich mache nicht mehr. Ich mache nicht mehr. Ich mache nicht mehr. Das kleinste Ziel, also der kleinste mögliche Schritt, den ich gehen konnte, war, wieder mich in meinem Körper zu kümmern. Weil am Ende werden wir uns anfangen, wieder ein bisschen mehr zu spüren. Das macht schon riesen Unterschied, dieses Thema somatische Sicherheit. Ich fühle mich sicher.

01:14:21: Speaker 2 Na weil natürlich in meinem Körper. Genau, in meinem Körper. Und das ist eine super Basis, eben dann auf dem Lauf aufzubauen. Und habe ich angefangen, mich gesunder zu ernähren und auf mich zu achten, mein Schlaf. Weil wenn unser Nervensystem die ganze Zeit angespannt ist, weil wir schlecht schlafen und gestresst sind,

01:14:36: Speaker 2 aus dieser gestressten Situation sind wir immer in so einem Default-Modus in unseren alten Muster drin. Und daraus die Energie aufzuwenden,

01:14:43: Speaker 2 eine Veränderungsschritt, also ein Veränderungsschritt zu gehen, ist super schwer.

01:14:46: Speaker 2 Wir brauchen ja für Veränderung irgendeine Form von Energie. Weil ansonsten schaffen wir das nicht. Gerade mit Baby oder auch wenn wir in einem Job sind, der total ungesund ist, sind wir ja oft schon sehr gedrained oder ausgebrannt.

01:15:00: Speaker 1 Das ist das Gemeine an der Situation, in der wir merken, Scheiße, wir brauchen Veränderung, das kann jetzt so nicht weitergehen. In der Situation braucht man, muss man sich erst mal nähren, um überhaupt einen Veränderungsschritt zu schaffen. Und unter diesem Stress dann wirklich genau sich Zeit zu nehmen, dediziert für sich selber, fühlt sich vielleicht in dem Moment erst mal falsch an, weil man sich denkt, naja, ich kann jetzt hier irgendwie mich um sich selber kümmern, aber allein dadurch verändert sich ja nichts. Doch, aber das ist der erste Schritt, weil du musst erst mal dein Glas voll machen wieder, damit du was bewegen kannst.

01:15:37: Speaker 2 Ja, absolut. Das heißt, ich würde sagen, dort anzufangen zu sagen, was möchte man im Leben, sich nochmal so ein bisschen auch an sich zu erinnern, was ist meine Geschichte, wer bin ich? Ich hatte mich irgendwie einfach total dann verloren. Ich wusste gar nicht mehr, wer ich bin. Ich glaube auch Mutter werden bringt so ein manchmal ein total krassen Identitätsverlust mit sich. 100 Prozent. Und da erst mal auch mit sich dann sachte zu sein, so okay, wo kann ich wirklich erst mal ansetzen, mich ein bisschen um mich zu kümmern, die ersten Schritte zu gehen und dann mit meinen wieder mehr Freunde zu treffen. Das war natürlich auch in der Covid-Zeit, weil diese Kombi war natürlich auch irgendwie nicht unbedingt ganz einfach. Und ich glaube, irgendeine Form von sagen, was tut mir persönlich gut,

01:16:13: Speaker 2 wo ich wieder ein bisschen mehr Kraft dann nicht mehr noch vollen Kraft bin. Das ist oft, wenn man in einer Situation ist wie Job oder Beziehung nicht gesund ist und nicht gut läuft, schwierig, aber zumindest wo ich ein bisschen Kraft wieder mehr hab. Weil diese Energie brauchen wir, um den Veränderungsschritte dann zu gehen. Und das ist ja individuell. Manchen tut dann Sport gut, manchen tun Menschen und Freunde gut oder eine Kombi. Gesundes Essen, sich irgendwie wieder um sich zu kümmern. Das ist ja auch ein Signal an einen selbst zu sagen, ich bin's wert. Wir selbst werden wieder aufbauen und von dort aus eben dann so die nächsten Kleinstritte zu gehen. Wenn wir sofort über die große Veränderung sprechen, dann ist es manchmal zu überwältigend. Ja.

01:16:50: Speaker 1 Und

01:16:50: Speaker 1 hast du für dich für ein Prozess oder für ein Werkzeug, sag ich mal, mit dem du dir bewusst machen kannst, was du dir wünschst, was du möchtest? Weil ich glaube, manche Menschen haben so eine Begabung, die sind sehr stark mit sich verbunden.

01:17:05: Speaker 1 Und sie wissen sofort, wenn sie irgendein Gedanken haben, ist da sofort diese Bewusstsein über diesen Gedanken da und sie wissen, aha, guck mal, da stört mich offensichtlich irgendwas, da sollte ich was ändern. Erste Idee, alles klar, gebond, nächster Tag wird umgesetzt. Die meisten Menschen können das ja eigentlich gar nicht so, weil wir irgendwie in unserem Alltagshassel so gefangen sind, dass wir gar keine Zeit haben, unseren Gedanken überhaupt irgendwie ein bisschen Aufmerksamkeit zu widmen. Dabei ist das ja der erste Schritt, um zu verstehen, wo will ich eigentlich hin? Und bin ich gerade glücklich oder was fehlt mir? Das ist so der Ansatz. Hast du da für dich irgendein System, was du für dich etabliert hast?

01:17:40: Speaker 2 Ja, ich glaube, zum einen, ich war schon immer relativ klar, was ich möchte. Das ist bestimmt auch so eine Charaktereigenschaft von mir. Aber was mir voll geholfen hat, sind so Dinge wie Big Five for Life. Was sind so die fünf wichtigsten großen Dinge, die ich in meinem Leben zum Beispiel möchte? Und da kann man auch wirklich so rein sagen, was fühlt sich denn jetzt schon gut an? Wo möchte ich das irgendwie auch in der Zukunft hinbringen? Und es kann sein, ich möchte ein schönes Zuhause, ich möchte mein eigenes Business und mein Purpose leben, ich möchte eine Familie gründen, solche Dinge. Und erstmal sowieso abzustecken und das verändert sich meistens nicht super stark. Also meine Erfahrung, ich habe das glaube ich das erste Mal vor zehn Jahren gemacht, sind die immer noch gleich. Manchmal erreicht man dann etwas und dann kann man das natürlich mit was neuem ersetzen. Aber ich finde Big Five for Life oder irgendeine Form von was sind meine großen Lebensziele eigentlich, die ich haben möchte, die mir wichtig sind, die mich näher, gar nicht aus einer, ich muss eine Million Exit machen. Also, na ja.

01:18:32: Speaker 1 Guter Punkt, woher weiß ich, dass das wirklich meine Wünsche und Ziel und Bedürfnisse erfüllen würde, diese Ziele, ne?

01:18:39: Speaker 1 Weil ganz viel ist natürlich durch das Außen, durch die Gesellschaft, vordiktiert. Ich finde, das ist ein sehr wichtiger Filter, den man sich da wirklich auch einbauen muss. Also, woher weiß ich denn, das ist jetzt ein Ziel, das wirklich meins ist und nicht, dass meiner Eltern oder meiner Peer Group oder meines Professors oder oder oder.

01:18:57: Speaker 2 Ja, das ist voll der gute Punkt. Ich glaube, das juckt auch viele Menschen mit. Und ich meine Meinung nach, es ist einfach da ein Prozess, das sich kennenlernt. Also auch teilweise Stück für Stück zu schauen, wie war meine Kindheit, wie bin ich eigentlich aufgewachsen? Was haben meine Eltern geglaubt? Und dann ist es viel für mich auch Körperarbeit, einfach zu sagen, was fühlt sich denn gut an? Und wenn ich sage, heute ist, ich denke zwar, ich das wäre cool und dann mache ich das und dann irgendwie bin ich die ganze Zeit nur gestresst, dann anzufangen, immer wieder sich selbst zu reflektieren in diesen Situationen und übers Gefühl auch einfach zu gehen. Und das ist natürlich dann, wie kann ich mein Körper mehr wahrnehmen, mich spüren, kurz innehalten. Und ich finde es auch schön, dass gerade somatische Arbeit mehr Fokus bekommt. Nervensystemregulation.

01:19:38: Speaker 1 Wir dürfen den Körper nicht vergessen. Der ist

01:19:41: Speaker 1 das Allerwichtigste. Du hast vorhin gesagt, somatische Sicherheit.

01:19:44: Speaker 1 Was heißt das denn, den Körper erstmal zurückzubringen, in die Entspannung, in das Fühlen wirklich, sich wieder verbinden? Man kann ja auch Emotionen lokalisieren. Man kann wissen, wo die Wut ist, wo der Schmerz ist, wo die Trauer ist, aber auch das Glück.

01:20:01: Speaker 1 Das, was du gerade erwähnt hast, dieses Mal draufzuschauen, was habe ich denn in meinem Leben im Außen erlebt, was mich auch in meinen Wünschen und in meinen Bedürfnissen heute prägt. Und dann halt zu schauen, okay, was ist jetzt wirklich so ein prächtigter Wunsch, eine Vision für mein Leben und was ist jetzt aber auch vielleicht etwas, was ich für andere tun würde, aber nicht wirklich für mich selber. Dieses Bild einmal zu bereinigen ist, glaube ich, ein extrem wichtiger Schritt, weil es soll ja also die Veränderung per se, wenn das jetzt der persönliche Wert ist, wie jetzt von uns beiden zum Beispiel, ja, das Thema Wachstum über Sicherheit auch sogar. Das ist natürlich aber trotzdem für die meisten Menschen kein Selbstzweck, sondern du willst ja eigentlich in so eine Situation kommen, wo du denkst, ja, das ist mein Leben, ne? Und damit bin ich total glücklich und so fühle ich mich jeden Tag wohl und bin auch mit diesen Züklien aus irgendwie los und heißt, die hören ja irgendwie nie auf, aber so total im Rhein, ja? Und es ist nichts, was mich irgendwie stören würde, was mich krank machen würde auch tatsächlich, ja? Also Burnout ist ja in den letzten Jahren wirklich extrem gestiegen. Es ist eine so häufige Diagnose heutzutage. Glaubst du, dass es auch damit zu tun hat, dass viele Menschen einfach nicht das Leben leben, was sie eigentlich leben sollten, was ihr es wäre?

01:21:15: Speaker 2 Ich glaube, hier ist wahrscheinlich eine Kombi aus ja, Menschen, die irgendwie seit Jahren in einem Autopilot laufen und gar nicht mehr wissen, wohin sie da eigentlich laufen. Und ich glaube, das zweite ist aber auch schon einfach so kein, nicht in Kontakt mit sich selbst zu sein. Also eigentlich nie pausieren, nie innehalten und auch einfach seine Gefühle nicht zu fühlen. Und einfach permanent im Kopf zu sein und für die falschen Gründe auch los zu gehen. Ich glaube, wenn wir Dinge tun, selbst wenn wir hart und viel arbeiten, ich liebe arbeiten, selbst wenn ich viele Stunden arbeite an einem Tag 14, 15 Stunden, solange ich das tue, was im Grund, der für mich sinnvoll ist, stört mich das nicht und dann drainst mich das auch nicht. Und ich glaube schon, dass dieser Faktor, wohin laufen wir eigentlich damit und warum machen wir das eigentlich? Ich glaube, viele Leute hinterfragen einfach nicht mehr so richtig, auf welchen Weg sie da eigentlich gelandet sind.

01:22:02: Speaker 2 Auch in den Grundungs-Spaces ist das ganz oft, wo Menschen erfolgreiche Start-ups aufbauen und so ein Kernthema für Gründer ist ja Freiheit. Ich möchte frei sein und deswegen habe ich meine eigene Firma, damit mir keiner erzählt, was ich so tun habe und

01:22:15: Speaker 2 ich später einfach auch finanziell frei bin. So und am Ende sind sie plötzlich in einem wie sie finanzierten Start-up und fühlen sich alles andere als frei. Natürlich kann man dann sagen, ich schieb quasi Freiheit auf zu Zeitpunkt X nach meinem Exit, aber niemand weiß, ob das jemals kommt. Und ich glaube in dem Zwiespalt sondern oft Menschen. Und es geht gar nicht darum zu sagen, ich muss jetzt alles abbrechen und aufhören, ist natürlich auch eine Option. Bevor man sich damit krank macht, würde ich sagen, sollte man diesen Weg gehen. Aber ist eher die Frage, wo kann ich eigentlich mich in meiner Freude auch weiter ausleben während ich in diesem Start-up bin? Wo kann ich mehr Leichtigkeit reinbringen? Wo kann ich dekonditionieren, dass ich muss validiert werden durch mein Exit, um wertvoll zu sein? Und je mehr wir diese Dinge schon rausnehmen auf dem Weg des Start-upaufbaus oder auf dem Weg zum Exit,

01:23:01: Speaker 2 kommt mehr Leichtigkeit rein und die Dinge haben ein bisschen mehr Freude wieder plötzlich. Und es geht manchmal mehr um die Sonorosten, weil die Realität ist auch manchmal Menschen haben dann, ein Mann ist vielleicht der Finanzierer seiner Familie oder andersherum, die Frau finanziert ihre Familie, der Mann ist zu Hause mit den Kids. Du kannst nicht einfach sagen, ich gehe jetzt nach Bali und mache gar nichts mehr. Da sind einfach gewisse Limitierungen, die wir nicht ignorieren können. Aber dann ist eher die Frage, wo ist so die kleine Noir und der Schiff, der stattfinden kann, damit wir eben wieder ein bisschen mehr Leichtigkeit und Freude kommen auf dem Weg, in dem wir uns gerade unterauch befinden.

01:23:33: Speaker 1 Ja, weil keine Veränderung ist zu klein. Kann man, glaube ich, zusammenfassen. Alles hat, selbst die kleinste Veränderung in der feinsten Noir hat einen Wert

01:23:42: Speaker 1 gibt dir vielleicht schon mal ein anderes Daseinsgefühl als das, was du vorher gemacht hast. Du sprichst auch häufig über Identität als treibende Kraft hinter Veränderung. Um zu wissen, wo wir hinwollen, müssen wir uns selber einfach erst mal kennenlernen und wissen, was ist unsere aktuelle Identität, wie wollen wir aber dann eigentlich vielleicht uns identifizieren. Warum ist das so wichtig für diesen ganzen Prozess?

01:24:06: Speaker 2 Für mich ist Identität und ich glaube, dass es manchmal so was verwechselt wird, gar nicht so, nicht nur wer will ich sein, sondern wer bin ich ursprünglich. Also, eher Dinge wegzunehmen und zu dekonditionieren. Wo ist so mein authentischer Kern eigentlich? Helfen da Kindheitserinnerungen? Ja, ich finde schon zum Teil auch, die Eltern zu fragen, wie habe ich ihn als Kind getickt? Und wenn ich meine Mama frage, war ich ein ganz anderes Kind als was ich jetzt manchmal. Ich war super mutig immer und jetzt bin ich viel zürger, ich ja zum Teil in der Nanz gucke, wo kommt das eigentlich zum Beispiel her? Ich finde, das hilft. Na, und dann kann man sich mit Persönlichkeits-Treaten auseinandersetzen. Und ich finde das Coolste, wo man eigentlich immer starten kann, ist Werte. Was ist mir wirklich wichtig? Wenn ich mir alle meine Freundschaften angucke, meine Ex-Beziehungen, was ist das, was mir wichtig ist? Und manchmal lernt man das nur durch das Gegenteil. Na, jemand ist sehr unehrlich mit dir. Du merkst, Boah, Ehrlichkeit ist für mich einer der wichtigsten Werte. Oder du kannst nicht mehr wachsen und wachst, du bist ein richtiger Treiber für mich. Und Werte ist für mich schon sehr nah an Identität dran. Also die meistens verändern die sich vielleicht so leicht, aber so die Kernwerte bleiben eigentlich ähnlich. Und das ist für mich schon viel mit, wo ist so mein authentischer Essenz eigentlich zu tun? Wenn mir schon mal klar ist, was mir wichtig ist in dem Leben. Na, davon kann ich viel ableiten.

01:25:17: Speaker 1 Und wie wichtig ist es denn dann auch, ich sage mal, aktiv in diese Gestaltung zu gehen? Weil Identität ist das immer etwas Festes, also etwas, was einfach schon immer da war. Oder ist es auch etwas, was man gestalten kann, was man aufbauen kann?

01:25:32: Speaker 1 nachdem, was man sich auch wünscht. Ich kenne halt genügend Leute, die auch sagen, ich wäre gerne. Ja, Punkt, Punkt, Punkt. Geht das?

01:25:40: Speaker 2 Ich also, ich glaube, man baut sich eher, man leitet dann eher ab von dem Ganzen. Also für mich geht es eigentlich eher mal darum zu sagen, wo ist so mein authentischer Kern wie so ein Kompass? Na, wo so meine Werte, wer bin ich, was fühlt sich gut an, was fühlt sich nicht gut an? Und das wie so ein Entscheidungsfilter für sein Leben zu nutzen. Und zu sagen, das möchte ich eigentlich jetzt gerne tun und durch diesen Filter einmal laufen zu lassen. Und dann ist das dann wirklich auch der richtige Weg. Also für mich geht es immer weniger um so aktive Tun, sondern es geht mehr darum, spüren zu lernen, was richtig ist und was nicht. Und den Kontakt mit uns selbst zu sein in dem Ausbau. So dass es war, man kann das schwer so richtig beibringen oder vermitteln, weil es ist ein Körpergefühl. Das ist wirklich so, ich weiß dann so, ich bin gerade mit mir in Verbindung. Und wenn ich nicht mehr bin, fange ich an, das mehr und mehr wahrzunehmen sozusagen. Und ich glaube, dann dorthin heraus Entscheidungen zu dürfen, dorthin heraus. Und dafür müssen wir entschleunigen und natürlich auch irgendwie wieder Zeit haben, mit uns in Kontakt zu kommen und Stress auch runterfahren. Und aus diesem regulierten Nervensystem ist ja ein Thema, was gerade Leute total lieben. Aus diesem regulierten Nervensystem entscheiden wir dann, entscheiden wir aus Sicherheit und wenn wir uns sicher fühlen, können wir uns meistens schon recht authentisch zeigen. Das ist oft auch der Darkman, auch finde ich, mit sich Sachte sein. Weil wenn ich super gestresst bin, bin ich auch nicht mehr super authentisch. Rein evolutionär, wenn ich Stress habe, dann versuche ich natürlich Sicherheit zu schaffen. Dann bin ich bei allen anderen, um zu gucken, bin ich gerade hier safe, bin ich nicht safe. Und ich brauche die richtigen Menschen, um überhaupt mal in meiner authentischen viele Leute sagen, bei dir kann ich wirklich ich selbst sein. Weil ich mich sicher fühle. Und das für sich zu gucken, wo fühle ich mich sicher und dann auch wo nicht. Und dann hat es meistens mit Stress zu tun und dann zu schauen, warum stresst mich die Situation gerade und sich so eigentlich immer wieder anzunähern. Und wenn man rein so physisch betrachtet, so immer wieder zu sich zurückzukommen und nicht eben hier zu seinem Ausmaß, dann leben doch die meisten Menschen tatsächlich, sondern mehr in seinem eigenen Gefühl und in seinem Einungverbindung zu bleiben.

01:27:35: Speaker 1 Ich glaube, damit tun sich viele Menschen schwer, das dann wirklich umzusetzen. Weil in der Umsetzung

01:27:42: Speaker 1 trifft man ja dann immer auch auf die anderen Menschen, mit denen man das im Kontext ja auch umsetzen muss. Leute haben ja Erwartungen an die Menschen, an mich, an dich und erwarten jetzt, dass das auch immer so weitergeht. Du wirst dich weiterhin so verhalten, wie sich Vanessa, wie sich Steffi halt verhält. Und irgendwann sagst du dir aber, nee, eigentlich ist das, was ich jetzt hier die ganze Zeit gemacht habe, gar nicht so mein Ding. So will ich das eigentlich gar nicht machen. Und plötzlich sagst du anstatt ja, plötzlich nein zu Dingen oder du sagst, du stellst Konditionen auf für wie gewisse Dinge jetzt irgendwie laufen sollen. Und das ist vielleicht anders als wie es vorher war. Und da kommt dann ja so so Friction rein. Ja, da kommt Konflikt, weil die anderen Leute halt dann hinterfragen, hey, warum? Und das akzeptieren wir vielleicht auch nicht. Und dann kommt man in diese Beziehungsdynamiken rein. Und in denen wird es, glaube ich, extrem schwer, weil du dich dann auch teilweise zum Beispiel gegen Leute entscheiden musst, wie du gerade erzählt hast, auch gegen eine Beziehung manchmal gegen ein Partner, weil du neue Grenzen setzen musst gegenüber vielleicht Freunden, Familie. Was würdest du Menschen empfehlen, die sich damit so total schwer tun? Wie geht man sowas am besten an?

01:28:49: Speaker 2 Ich meine, am Ende, ich habe auf jeden Fall Leute verloren, sowohl Freundschaften als auch Partnerschaften, weil ich gesagt habe, ich wähle mich über der anderen Person. Das ist dann auch so am Ende kannst du nur nur du dich am meisten lieben. Aber es ist komplex, gerade mit Familie. Und ich glaube dann einfach zu gucken, wo lohnt es sich dann einfach auch, in den Kampf zu gehen und gewisse Dinge auch irgendwie auszutragen und wo lässt man Dinge einfach stehen und macht trotzdem sein Ding. Und natürlich am Ende des Tages dürfen wir uns in manchen Situationen selbst wählen, wenn jemand sagt, ich will dich aber nur in deiner angepassten Form. Dann ist die Frage, war das eine richtige Freundschaft oder Beziehung? Oder hatte die schon einen gewissen Deal,

01:29:27: Speaker 2 darauf basiert, dass du dich eigentlich selbst aufgibst oder selbst aufopferst darin? Und da dürfen wir manchmal radikal sein. Das tut aber weh. Aber der einzige Weg, den wir gehen, kann es sagen, Option A. Ich wähle mich selbst oder Option B. Bleibt eine Situation, wo ich halt angepasst bleiben muss, die nicht gesund für mich ist und beides hat eine Konsequenz und die Frage, welche Konsequenz möchte ich tragen?

01:29:48: Speaker 1 Warum glaubst du, ist dir der Wert des Wachstums so extrem wichtig?

01:29:54: Speaker 2 Ich glaube, eigentlich ist es schon etwas, was wir alle haben, also Progress und Wachstum ist etwas, was uns irgendwo Erfüllung bringt. Also ich habe das noch, ich glaube, ich habe das gesagt, Tony Robbins, glaube ich, im Podcast, im Badlet. Die einzigen zwei Dinge, die Menschen wirklich Erfüllung bringen, sind Wachstum und geben. Also ich kann positiv kontributen oder ich habe Progress in meinem Leben, wo ich mich weiter entwickle. Jeder sagt, der sagt, alles ist gut so wie es ist, ich will, dass sich nichts verändert. Ich glaube, der belügt sich selber. Und deswegen, ich glaube, damit bin ich einfach schon recht früh in Kontakt geblieben. Woher das genau kommt, keine Ahnung. Das ist jetzt, glaube ich, gar nicht unbedingt was, was meine Mama hat da bestimmten Teil von auch, dass sie so immer Bedürfnis nach Weiterentwicklung hatte, ob das jetzt von ihr kommt. Ich glaube, manche ist auch einfach DNA, wie wir geboren wurden. Aber ich glaube, damit war ich immer sehr stark im Kontakt mit diesem Gefühl, da ist mehr. Na und ich würde sagen, ich bin mehr so desire driven als pain driven. Das war nie so, woher es fühlt sich nicht mehr gut und ich muss aushaushaupten, meine Beziehung. Aber es war eher so, nee, ich glaube, das ist mehr möglich. Und ich bin so hungrig danach, das zu leben. Mit der Konsequenz auch, dass ich natürlich Sicherheit zum Teil aufgebe,

01:31:00: Speaker 2 Menschen hinter mir lasse, von dem Job mit einem hohen Gehalt zu einem Job mit einem ganz niedrigen Gehalt gehe, weil ich da wieder eine Lernkoffel plötzlich hatte.

01:31:08: Speaker 2 Und ich glaube, das ist so ein treibender Faktor, man gewesen.

01:31:11: Speaker 1 Und jetzt hast du dich natürlich beruflich verpflichtet, dass du als Katalysator, sag ich mal, für Veränderungen im Leben anderer fungierst. Und ich finde, also erstens bringst du natürlich so viele Qualitäten, so viel Erfahrung mit, um genau das zu sein. Und ich denke mir dann immer, können wir als Gesellschaft nicht irgendwie in einem gemeinsamen irgendwie bestreben dafür sorgen, dass wir insgesamt eine bessere Kultur, ein besseres Klimaschaffen füreinander, umeinander auch diese Veränderungsprozesse zu erleichtern.

01:31:47: Speaker 1 Und hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht?

01:31:49: Speaker 2 Ich glaube halt, wir sind sehr bequem geworden. Jetzt zumindest so in Deutschland, in den Märkten hier so, die sagen wir mal in der sehr privilegierten Situation sind wir sehr bequem geworden. Das heißt, wir wollen nicht mehr durch das Komfort und Unbequemes gehen. Veränderung ist aber immer unbequem. Und ich glaube, in dem Moment, wo wir das annehmen können, ist Veränderung auch der logische nächste Schritt. Aber das ist, wo wir uns oft so selbst im Weg stimmen, wir sagen, das fühlt sich nicht gut an, dann gehe ich da gar nicht erst hin. Aber Veränderung braucht halt manchmal so diese Wachstumsschmerzen, Kinder kennen das auch. Und damit, ich glaube, wir müssen wieder lernen, mehr mit dem Des Comfort zu sein, dass Veränderung nicht immer bequem ist, dass da aber Wachstum neigt und dass das einfach am Ende erfüllender ist als wenn ich stagniere. Und am Ende meines Lebens wäre ich mir ein High Five geben und sagen, hey, du hast wirklich gelebt. Du bist die Schritte gegangen, die Mut erfordert haben. Statt du bist einfach gleich geblieben. So, ich glaube, das ist so. Ich weiß auch nicht, ob das einfach auch so ein inneres Feuer ist, was man hat oder nicht. Aber das ist halt ein Treiber und ich glaube, dieses unbequeme Aushalten zu lernen und damit aber wieder was größeres zu ermöglichen, das braucht gesellschaftlich.

01:32:57: Speaker 1 Ja, ich glaube, ein guter Kompass wäre auch zu sagen, Veränderung zu, also die wichtigen Veränderungen zu sehen und die dann auch irgendwie

01:33:04: Speaker 1 anzugehen, ist nicht unbedingt dem geholfen. Was also, wenn ich jetzt in mich rein höre und guck, OK, wie du gerade gesagt hast, was fühlt sich jetzt in diesem Moment gut an, ist vielleicht nicht immer ein gutes Gefühl in diesem Moment, was sozusagen der richtige Weg ist, sondern eher sich die Frage zu stellen, ich gehe jetzt mal in die Zukunft und schau dann in Zukunft oder aus der Zukunft auf mein Leben zurück. Was wünsche ich mir denn von meinem zukünftigen Ich, was ich dann als heutiges Ich gemacht hätte? Ja, also vielleicht ist das eine ganz gute, ganz gute Shortcut, um sich selber einfach so ein bisschen darin zu erkennen, weil es ist ja manchmal auch wirklich schwer zu erkennen, was ist denn jetzt richtig, was ist nicht richtig,

01:33:40: Speaker 1 weil vieles, was richtig ist, fühlt sich, wie du gesagt hast, nicht gut an, jetzt. Und ja, das fand ich nochmal eine ganz gute Erklärung von der vielen Dank dafür. Also ich glaube schon, dass wir anderen Menschen auch helfen können bei diesen Veränderungsprozessen, indem wir erstens akzeptieren, wenn zum Beispiel so was mal geäußert wird und vielleicht auch sich so zu verhalten wie ein Mensch, der naja, signalisiert, hey, es ist okay für mich, wenn du jetzt andere Entscheidungen treffst, wenn das für dich nicht in Ordnung ist, vielleicht nicht immer so an diesen ganzen starren Strukturen festhalten zu wollen, sich dafür zu öffnen. Das ist, glaube ich, eine sehr, eine sehr wichtige Qualität in Zeiten der Transformation, denn am Ende des Tages, wenn wir uns als Land, als Gesellschaft jetzt gerade sehr stark weiterentwickeln, müssen wir einfach, es gibt diesen Druck,

01:34:26: Speaker 1 wir brauchen neue Regeln, wir brauchen neues Verständnis von dem, was, ja, wie wir leben wollen, was wir in einem Leben erreichen möchten und können in unserem Leben dann, ja, es ist, glaube ich, wichtig, wenn wir im Kleinen in jeder Beziehung irgendwie schaffen, das ein bisschen besser zu katalysieren.

01:34:43: Speaker 2 Ja, ja, am Ende ist es ja einfach auch gesunden Diskurs. Wir haben so verlernt, gesund zu streiten. Ja. Es ist einfach alles überdiplomatisiert und dadurch entsteht gar kein Diskurs. In dem Moment, wo du eine Meinung hast, bist du eigentlich gekanzelt. Genau. Und sobald du für etwas stehst und eine Haltung hast, funktioniert das für das Umfeld vor allem in Deutschland, so wie ich es jetzt erlebe, oft nicht mehr. Das stimmt. Und dadurch kommen wir aber nicht weiter, wenn wir uns nicht erlauben, unterschiedliche Meinungen und Realitäten zu haben. Und das ist so einer der wichtigsten Erkenntnisse für mich. Wir haben acht Milliarden Menschen. Jeder Mensch hat eine eigene Realität und jede Realität ist für diesen Menschen richtig. Von dem Moment, wo wir aufhören, zu versuchen, die Realität des anderen zu verändern, sonst sagen, we can disagree und gleichzeitig sind wir im Mensch sein verbunden und wollen vielleicht eine gemeinsame Lösung schaffen. Ich glaube, da kriegen wir Bewegung wieder rein. Ansonsten fangen diese Realitäten an, sich alle irgendwie zu streiten und zu blockieren. Und dann kommen wir nicht weiter. Absolut.

01:35:35: Speaker 1 Amen.

01:35:38: Speaker 1 Das sehe ich ganz genau so, liebe Vanessa. Wenn Menschen jetzt gerade beim Zuhören das Gefühl haben, ja, ich will mich eigentlich verändern. Aber es geht eigentlich gar nicht. Das ist ja oft so ein Gedanke. Ich will, aber es geht nicht. Was rätst du solchen Menschen?

01:35:53: Speaker 2 Ich glaube, so einer meiner Kernglaubenssätze ist so fast alles. Ich will jetzt mal Krankheit aus Krankheit und Tod klammern wir mal aus, aber everything is figureoutable.

01:36:02: Speaker 1 Figureoutable.

01:36:04: Speaker 1 Man kann für alles eine Lösung finden.

01:36:06: Speaker 2 Man kann weißen, ich glaube, wenn wir Stux sind, dann ist die Frage, warum. Meistens ist dann die Frage, bist du wirklich Stuck oder bist du nicht bereit, die Konsequenz zu tragen? Und es ist okay, wenn du es noch nicht bereit bist. Aber das Bewusstsein hilft dann manchmal. Ja. Und damit kommen wir manchmal schon in eine Bewegung rein, weil wir sagen, OK, ich verstehe, ich weiß eigentlich, was richtig ist, aber ich bin noch nicht bereit, die Konsequenz zu tragen. Und das fängt manchmal an, Dinge langsam aufzulösen, wo wir dann in Veränderungen auch reinkommen. Ich will sagen dort, bissofang.

01:36:33: Speaker 1 Ja, weil mit diesem Satz, aber es geht nicht, sourzt man ja so ein bisschen diese Verantwortung aus und sagt, das liegt nicht in meiner Kontrolle. Und gerade das ist eigentlich wichtig, um zu kehren, zu verstehen, doch ganz, ganz viel liegt in deiner Kontrolle. Und was ich für mich auch erfahren habe im Leben ist, wenn wir versuchen, auch nur kleine Dinge zu verändern und merken, ich kann es verändern. Das war jetzt mein Tun. Ja, und ich kann anders sein, ich kann anders handeln jeden Tag. Dann gibt einem das ja auch wieder ganz viel Selbstvertrauen zurück. Und dieses Kontrollgefühl, das tut auch gut. Weil gerade das, was uns Menschen so ausbrennt und was uns auch depressiv macht, ist, wenn ganz viele Dinge passieren, über die wir unseren Gedanken und Sorgen machen, die wir aber eigentlich gar nicht kontrollieren können. Und durch diese ganzen Informationsfluten, die uns jetzt gerade irgendwie treffen über alle möglichen Kanäle, ja, dieses, das ist, die Mensch hat ja gar nicht gewohnt. Das kam ja erst die letzten wenigen Jahre, das ist in unserer ganzen Evolutionsgeschichte keine Mikrosekunde. Und ich glaube, wir realisieren gar nicht, wie überwältigend das auch für unsere Physiologie ist, für unsere Biologie, für unseren Körper. Und da wieder ein bisschen, ich sag mal, Frau her seiner Sinne, seines Körpers zu werden, ist, glaube ich, auch sehr ermächtigend.

01:37:49: Speaker 2 Ja, ich finde, das ist ein super wichtiger Punkt, wie du gesagt hast. Die meisten von uns sind so viel in dem, wo wir es nicht kontrollieren können und so wenig in dem, was wir kontrollieren können. Und dann ist es wirklich die Frage, was ist der kleinste Schritt der Veränderung, den ich gehen kann? Ist es dann morgens mein Handy fünf Minuten erst mal wegzulassen und erst mal zu atmen? Ist es wieder mit Sport anzufangen? Ist es abends? Und wenn es nur fünf

01:38:11: Speaker 1 Minuten ist?

01:38:12: Speaker 2 Genau, wenn es fünf Minuten Meditation ist, keine Ahnung, Körperübungen mit einer Freundin kurz telefonieren. Man sagt immer sieben Minuten ist das, was man braucht mit einer anderen Person, um sich schon besser zu fühlen. Ja. So, dann sprich mit einem Freund, einer Freundin. Ich glaube, was ist der eine Schritt für dich persönlich als Individuum, wo du spürst, okay, das macht einen kleinen Unterschied? Weil normalerweise können wir von dort aus dann machen im nächsten Tag 10 Minuten, vielleicht 20 und so Habit Stacking machen, dann kommt das nächste dazu. Ja. Oder es ist Natur. Ich glaube, dann einfach zu irgendwas tut mir gut. Und wie kann ich damit Konsequenz an diese fünf Minuten durchzuziehen, jeden Tag und von dort aus Veränderung zu schaffen?

01:38:48: Speaker 1 das finde ich jetzt sehr empowering. Vielen Dank, Vanessa. Ich habe auch schon wieder ganz viele Ideen, die ich jetzt angehen werde. Ich hoffe, euch hat die Episode gefallen.

01:38:57: Speaker 1 Abonniere diesen Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen und freue dich jeden Freitag morgen auf neue Impulse. Ich lade dich herzlich ein, eine Bewertung dazu lassen und den Podcast mit Menschen zu teilen, den du einen gesünderen Alltag wünscht. Dich erwarten spannende Expertinnen und Experten mit frischen Perspektiven auf die wichtigsten Fragen rund um unser Gesundes sein. Du hast Feedback, Fragen oder Themenwünsche? Dann schreib mir gerne einen Kommentar oder eine E-Mail an stephanieadd-gesundsein-podcast.com. Danke, dass du heute dabei warst und bis zum nächsten Mal bei Gesundsein!

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